Tischtennis-Regionstag fand in Oedingen statt

Ingo Terschanski bleibt der Chef

Ingo Terschanski bleibt der Chef

Abschiedsgeschenk für Wopo Poppelreuter: Regionschef Ingo Terschanski überreichte die Ehrenmedaille des Verbands.Foto: BL

19.06.2017 - 14:04

Oedingen. Der Tischtennis-Regionstag ging in Oedingen über die Bühne: Der SV Oedingen hatte das Treffen der Tischtennisspieler ausgerichtet. 33 der insgesamt 49 in der Region organisierten Vereine hatten ihre Vertreter in die Rheinhöhenhalle geschickt. In Sachen Führungsetage setzten die Tischtennisspieler dabei auf Kontinuität. Bei den Neuwahlen zum Vorstand gab es eine fast komplette Bestätigung.

Chef der Tischtennisspieler in der Region bleibt Ingo Terschanski (Sinzig). Ebenfalls im Amt bestätigt wurden Regionsspielleiter Andreas Ueberbach (Kripp) sowie Jugendwart Frank Ortmeier (Sinzig). Die vom Vorstand benannten Ressortleiter Hans Peter Führer (Niederzissen) für den Schulsport und Bernd Linnarz (Sinzig) für die Öffentlichkeitsarbeit wurden von der Versammlung ebenfalls bestätigt. Für den Leistungssport bleibt Günter Lung (Mendig) weiter zuständig. Lediglich Sportwart Wopo Poppelreuter trat - wie bereits lange angekündigt - nach 30 Jahren Vorstandsarbeit nicht mehr an. Für ihn fand sich trotz vieler Vorgespräche und dringlicher Appelle kein Nachfolger. Der Vorstand will sich nun die Aufgaben teilen.

Die Organisation der Pokalspiele übernahm Günter Lung. Der neue Vorstand wurde diesmal für erstmals für drei Jahre gewählt, um sich an den Turnus im Verband anzupassen. Ehrengäste waren Kreissportvorsitzender Fritz Langenhorst, der auch als Wahleiter fungierte, und Oedingens Ortsvorsteher Jürgen Meyer.

Die Rheinhöhenhalle erwies sich als idealer Versammlungsort. Zumal die Helfer der Tischtennisabteilung um Georg Schmahl beste organisatorische Vorarbeit geleistet und auch für einwandfreie Verpflegung gesorgt hatten.

Im Mittelpunkt der Versammlung standen einmal mehr die Ehrungen der Meister und Pokalsieger und natürlich auch die Verleihung der Leistungspokale in Nachwuchsbereich. Die Ehrungen fanden „blockweise“ statt, was den Ablauf der Versammlung deutlich beschleunigte.

Im Tischtennis-Verband Rheinland gab es in den vergangenen Jahren einen deutlichen Rückgang der Aktiven und der gemeldeten Mannschaften. Auch wenn die Zahlen in der Region deutlich besser sind, auch in der „Musterregion“ gab es in den vergangenen beiden Jahren eine Abwärtstendenz. „Vor allem im Bereich der Jugend tut der Rückgang weh, die Vereine sind gefragt“, meinte Terschanski.

Dank viel Computereinsatz in der Vorbereitung konnten die Tischtennisspieler die Klasseneinteilung für den Frauen- und den Männerbereich erledigen. Ohne große Probleme übrigens. „Wir hatten halt in diesem Jahr Glück“, zeigte Spieleiter Ueberbach angesichts seiner akribischen Vorarbeit einiges an Understatement. Die Diskussionen bei der stets sehr diskussionsfreudigen Basisveranstaltung der Tischtennisspieler hielten sich im Rahmen. Lediglich die Diskussion über die neue Wettspielordnung nahm breiten Raum ein.

Mit Mehrheit nahmen die Vereinsvertreter auch eine neue Vereinsumlage an. Die 30 Euro pro Jahr und pro Verein sollen vor allen Dingen in die Finanzierung eines Trainingskaders für den talentierten Nachwuchs fließen. Der soll demnächst in Mendig seine Arbeit aufnehmen.

Mit der Siegernadel in Gold für 25 Jahre aktiven Tischtennissport wurde Günter Lung ausgezeichnet. Wopo Poppelreuter erhielt sozusagen als Abschiedsgeschenk die Ehrenmedaille des Verbands und damit eine ganz hohe Auszeichnung. Umfangreiche Informationen zum Geschehen in der Tischtennisszene unter www.aw-my-coc.ttvr.net. BL

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Kommentare
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!

Brückenkopf-Kongress

Wolfgang aus dem Hause G r e i b:
Wolfgang Huste - Solche Leute wie Sie sind der Untergang einer jeden Nation ! Jeder der sein Land liebt darf das tun - nur wir Deutschen sind dann alle rechts. Lesen Sie die Gesetze !!! Keine Ahnung was in der BRiD vorgeht und nur dummes Zeug von sich geben ! Weiowei
Wolfgang Huste:
MarKo hat recht: Hier handelt es sich um rechtsradikale Esoteriker. Das findet man leicht heraus, wenn man die Referenten "googelt". In dem Hotel Vier Jahreszeiten, Bad Breisig, haben sich schon öfter Rechtsradikale getroffen, auch die AfD.
Conny:
Offensichtlich handelt es sich um einen fingierten Kommentar, den der Schreiber Marko verfasst hat, um real denkende Menschen mit verlogenen Ausführungen zu diffamieren und ins Abseits zu stellen, weil er anscheinend aus der faschistischen Antifa stammt. Das lassen sein Briefstil und seine mangelhafte Grammatik erkennen! Diese Gruppe verübt seit 2 Jahren Attacken mit Kreide, Farbe, zerschlagenen Fensterscheiben, brennenden Autos und Prügeleien auf christlich demokratisch Andersdenkende.Wahrscheinlich haben er und seine Freunde die Kreide-Verunglimpfungen selber geschrieben, um einen Grund zu haben, der Presse etwas vorzuspielen! Conny
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