Erfolgreicher Start in die Rückrunde

JSG N/E/K überzeugt in Zwei Freundschaftsspielen

FC Plaidt - JSG N/E/K 2:5(1:3) JSG N/E/K- JSG Roßbach 9:2 (5:1)

20.03.2017 - 12:57

Eich. Am Samstag, 11. März, begann für die Spieler der JSG N/E/K E3 wieder der Ernst des Fußballs. Die E3 des FC Plaidt hatte zu einem Auswärtsspiel auf dem Plaidter Kunstrasenplatz geladen. Nach einem unglücklichem Beginn und einem frühen 1:0 Rückstand, konnten die NEK´s bereits in der ersten Halbzeit nicht nur den Ausgleich erzielen, sondern sogar verdient mit 1:2 in Führung gehen. Kurz nach der Halbzeitpause gelang es den Gästen dann sogar, die Führung auf 1:3 auszubauen. Erst ein Blockwechsel brachte Unruhe in das bis dato sichere JSG Spiel hinein, welche der Gastgeber dann prompt für den Anschlusstreffer zum 2:3 nutzte. Nun begann eine Sturm- und Drangphase der Plaidter, in welcher Sie einige hochkarätige Chancen zum erneuten Ausgleich vergaben. Ein klassischer Konter der Gäste führte dann zum 2:4 und der Vorentscheidung. Kurz vor Spielende erzielten dann die Kicker der JSG, durch einen erneuten Konter, das 2:5 Endergebnis. Insgesamt sahen die zahlreichen Zuschauer an dem Nachmittag eine packende Partie mit einem glücklicheren, aber auch nicht unverdienten Ende für die Gäste.

Es spielten: Paul M., Tom C., Ruwen S., Simon G., Ylli K., Tom G., Caspar S., Jan M., Marlon G., Andreas B., Fares J., Alex M.

Freitags, knapp eine Woche später, wartete dann ein weiteres Spiel auf Youngster aus N/E/K. In einem Freundschaftsspiel hatte man die E III der JSG Roßbach auf dem Horeb zu Gast. Mit 14 Feldspielern konnte das Trainergespann Gräf/Strickmann mal wieder aus dem Vollen schöpfen und das Team in zwei Sechserblocks mit jeweils einem Außwechselspieler einteilen. Nach einem ausgeglichenem Beginn konnte der Gastgeber dann mit 1:0 in Führung gehen, nur um kurze Zeit später den 1:1 Ausgleichstreffer hinnehmen zu müssen. Erst die Einwechslung des zweiten Blocks Mitte der ersten Halbzeit führte dann zu einem deutlichen Spielübergewicht zu Gunsten der NEK´s , welches diese dann verdient zur 5:1 Halbzeitführung ummünzten. Ein ähnlicher Spielverlauf war dann auch in der zweiten Halbzeit zu verzeichnen und somit endete die absolut faire Partie dann verdienterweise mit 9:2 für die E III aus N/E/K.

Es spielten: Joshua K., Caspar S., Ruwen S., Alex M., Jan M., Tom G., Simon G., Ylli K., Paul S., Paul M., Jamie P., Lynn P., Andreas B., Ben. W., Marlon G.

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Kommentare
juergen mueller:
Auch die RÜBENACHER GEMARKUNG stellt ein NAHERHOLUNGSGEBIET für die Bürgerinnen und Bürger dar - und NICHT nur für die RÜBENACHER. Schon gewusst SPD-Fraktion, dass z.B. der JAKOBSWEG durch die Gemarkung führt und Rübenach eine Wanderkarte mit eingezeichneten Wanderwegen besitzt? Und WER setzt sich dafür ein, dass es bei diesem Nacherholungsgebiet bleibt? Sie bestimmt nicht, Frau Lipinski-Naumann, Sie stimmen eher für eine Erweiterung des GVZ u. nehmen mit Ihren Polit-Kollegen wissentlich eine weitere Beeinträchtigung/Zerstörung von Umwelt u. Natur in Kauf. Wie wäre es einmal mit einem Spaziergang durch die RÜBENACHER GEMARKUNG. Dann werden Sie feststellen (oder auch nicht), dass Sie sich in einem Totgebiet befinden ohne ehemals vorhandene Wildblumen u. Wildtierarten, ohne Vogelgezwitscher etc. - die Folgen einer komplett verfehlten Umweltpolitik. Was die Stadtpolitik bereits im "Kleinen" versaut hat, soll weiteren Bestand haben? UMWELT u. NATUR finden nicht nur im eigenen Garten statt
Uwe Klasen:
Die Mondlandung war auch deshalb möglich weil viele Menschen sich innovativ einbrachten und Lösungen anstrebten. Wenn es aktuell nicht möglich ist den Untergrund entsprechend zu verfestigen dann müssen halt Einschränkungen bei den Kraftfahrzeugen vorgenommen werden! Eine Beschränkung für Kfz mit maximal 7,5 oder auch nur 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht wäre eine solche Maßnahme, entsprechend dimensionierte Kfz unterschiedlichster Art gibt es dafür genügend, so dass eine Belieferung mit Gütern oder Entsorgung von Abfällen durchaus möglich wäre.
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!
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