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Fußball-Rheinlandliga – Saison 2016/17

Klare Sache im Westerwaldderby

SpVgg Wirges blieb chancenlos und kassiert mit 0:6 die höchste Saisonniederlage

14.03.2017 - 09:54

Nentershausen. Ausgerechnet im Derby kassierte die SpVgg Wirges die höchste Saisonniederlage. Bei den Sportfreunden Eisbachtal unterlag das Team von Thomas Arzbach mit 0:6. „Hier waren wir im Spiel in jeder Phase überfordert und am Ende dann auch noch mit 0:6 gut bedient“, gestand Arzbach am Ende unumwunden ein. Damit war aber auch die schwarze Serie der Eisbären beendet. Und das eindrucksvoll. Seit der Saison 1999/2000 wartete man in Nentershausen auf einen Heimsieg der Hausherren gegen die SpVgg Wirges was am Samstag eindrucksvoll gelang. Entschieden war die Partie schnell. Genauer gesagt nach 26 Minuten. Hier gelang Lukas Reitz, der zuvor Tor Nummer zwei und drei glänzend vorbereitet hatte, bereits das 4:0. Zuvor hatten Max Olbrich (04.), mit einem Knaller von der Strafraumgrenze und, Robin Stahlhofen (12., 18) frühzeitig für klare Verhältnisse gesorgt. Doch auch nach dem vierten Treffer drückten die Hausherren aus Tempo und erarbeiteten sich weitere Gelegenheiten. Aber in der Schlussphase der ersten Halbzeit war das Schussglück Julian Hannappel und Manuel Haberzettl nicht mehr hold. Dies sollte erst in Halbzeit zwei erfolgen. Bis zum Tor Nummer fünf dauerte es am Ende doch etwas länger. Der eingewechselte Moritz Hannappel traf, zwanzig Minuten vor Spielende, zum 5:0. Denn Schlusspunkte setzte dann Bruder Jonas der, sieben Minuten vor Spielende, mit einem Abstauber für den 6:0 Endstand sorgte. „Wir waren heute viel mehr in Bewegung als in den Partien zuvor. Und das war heute genau das richtige Rezept um gegen eine Mannschaft wie Wirges, die im Abstiegskampf steckt, zu bestehen“, freute sich Eisbärentrainer Marco Reifenscheidt über den klaren Erfolg seiner Mannschaft.

Sportfreunde Eisbachtal: Heinz, Jo.Hannappel, Haberzettl, Hundhammer, Schräder, Olbrich, Kögler (70. Bulut), Röhrig (53. Omotezako), Ju.Hannappel, Stahlhofen (59. M.Hannappel), Reitz.

SpVgg Wirges: Beck, Schmidt (46. Ott), Braun (46. Meuer), Roenspies, Schwarz, Klöckner, Simon, Haas, Yamada, Sturm (57. Bekiri), Kerch. TH

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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