DJK Wernerseck Plaidt, Alte Herren

Knappe Niederlage im Ortsderby

Knappe Niederlage
im Ortsderby

Heiß her ging es im Plaidter Ortsderby.Foto: privat

19.06.2017 - 12:47

Plaidt. Am vergangenen Samstag fand das Alte-Herren-Derby zwischen der DJK und dem FC Plaidt auf dem Kunstrasenplatz am Pommerhof statt. Allerdings machten sich nur wenige Zuschauer auf den Weg zum Plaidter Sportplatz, um die Teams zu unterstützen. Am Ende siegten die grün-weißen Spieler zwar glücklich, jedoch absolut verdient aufgrund der deutlichen Chancenverteilung. Allein DJK-Torwart Jarek Molas war es zu verdanken, dass die Partie bis in die Schlussminute spannend blieb. Zweimal behielt er gegen Daniel Mayer die Oberhand. Die Führung für die individuell gut besetzten Alemannen besorgte Kai Wagner per Flugkopfball (50.). Anschließend ließen Wagner und seine Teamkollegen zahlreiche weitere Möglichkeiten ungenutzt. Daher war der Ausgleich, der Tom Symanski aus spitzem Winkel gelang, doch ein wenig schmeichelhaft (60.). Beide Kontrahenten hatten sich wohl schon mit dem Remis abgefunden und freuten sich auf die anschließenden Kaltgetränke, da sorgte ein Abwehrfehler der DJK doch noch für einen Derbysieger. FC-Stürmer Wagner war wieder zur Stelle und markierte das spielentscheidende 1:2 (70.). Kurz darauf beendete Schiedsrichter Hans-Werner Kraus das sehr faire Derby. Damit gelang den FC-Oldies die Revanche für die bittere 0:6-Kirmespleite beim jüngsten Aufeinandertreffen.

DJK Plaidt: Jarek Molas, Dirk Pickenhahn, Rene Marzi, Sascha Windhäuser, Timo Engels, Oliver Lotz, Denis Astor, Jürgen Ax, Patrick Uenzen, Tom Symanski, Rainer Schambach, Kurt Seurer, Klaus Schamber, Edgar Zavelberg.

Das nächste Spiel der Alten Herren der DJK Plaidt findet am Mittwoch, 21. Juni, um 20 Uhr in Ochtendung gegen die SG Ochtendung/Namedy statt.

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Kommentare
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!
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