Weibliche D-Jugend des TuS GW Mendig unterliegt Puderbach

Körperliche Unterlegenheit gab den Ausschlag

Körperliche Unterlegenheit gab den Ausschlag

Der gute Einsatz wurde am Ende nicht belohnt.Foto: privat

20.03.2017 - 13:09

Mendig. Am vergangen Samstag reiste die weibliche D-Jugend des TuS Grün-Weiß Mendig/Abteilung Handball nach Puderbach. Das Spiel startete gut für die Gäste aus Mendig. Sie konnten im ersten Angriff direkt mit einem 1:0 in Führung gehen. Leider hielt diese nicht lang, da Puderbach direkt nachziehen konnte. Durch schöne Aktionen im Angriff und eine gute Abwehrleistung gestaltete sich die erste Halbzeit sehr ausgeglichen, sodass es mit einem knappen 7:6 in die Halbzeitpause ging. In der zweiten Halbzeit gelang es den Grün-Weißen nicht, den Ausgleichstreffer zu erzielen und Puderbach konnte den Abstand vergrößern. Im Laufe der zweiten Halbzeit merkten die Zuschauer allerdings dann doch, dass die Puderbacher Mädchen, welche außer Konkurrenz spielen, da sie Spielerinnen des älteren Jahrgangs im Team haben, den Gästen körperlich überlegener waren. Die Mendiger Mädels gaben nicht auf und versuchten sich immer wieder ran zu kämpfen. Dies gelang ihnen am Ende jedoch nicht mehr, sodass sich die Mannschaften nach der fair geführten Partie 20:12 trennten. Der Trainer war dennoch wieder zufrieden mit seinen Mädels und sah eine Steigerung zum Hinspiel.


Vorschau


Durch eine Spielverlegung geht es für die D-Jugend direkt am Donnerstag weiter. Gespielt wird in Engers um 18 Uhr.

Es spielten: Lea Schmitz, Diana Hoffmann (beide im Tor), Nele Mintgen, Leni Schlich, Anouk Braun, Tabea Raschke, Vanessa Arnold, Jule Karbaumer, Lina von der Heiden, Paula Niederelz, Laura Huch, Gianna Centonze, Valentina Riss.

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Cäsario Sonilinia:
Als zugezogener Nicht-Rheinbacher las ich in der Vergangenheit einiges über den Verein. Qualität wird hier ersichtlich gross geschrieben; Zeit für mich aus der Komfortzone zu gelangen und dort ein Probetraining zu absolvieren. Ansonsten - viel Glück auf der WM!!
Bernhard Mauel:
Hervorzuheben ist das unglaubliche Engagement der Schützen aus den rund 150 Nitztalern, die ein super tolles Wochenende hingelegt haben.Alle Achtung!!! Unser Land braucht tatkräftige Vereine, die wir unterstützen müssen um die Gemeinschaft zu stärken. Allen aus den Schützenfamilien ein herzlicher Dank.

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schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
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