„KonfiCup“ in Kobern-Gondorf

Konfirmanden kicken mit- und gegeneinander

Am 18. Februar

Konfirmanden kicken mit- und gegeneinander

Beim letzten kirchenkreisweiten Ausscheidungsturnier im November 2014. Foto: privat

17.02.2017 - 17:03

Kobern-Gondorf. Mit einem Fußballturnier für Konfirmandinnen und Konfirmanden beteiligt sich der Evangelische Kirchenkreis Koblenz am landeskirchenweiten „KonfiCup 2017“. Torpedo Mendig, Overskills Winningen und zwölf weitere Teams aus Konfirmandinnen und Konfirmanden treten am Samstag, den 18. Februar, miteinander gegeneinander an. Spaß am Kicken und Fairplay sind außer einem Höchstalter von 16 Jahren die Teilnahme-Voraussetzungen. Die evangelischen Kirchengemeinden Plaidt, Mendig, Koblenz-Pfaffendorf und Winningen entsenden jeweils zwei Teams. Koblenz-Mitte, Remagen-Sinzig, Boppard, Emmelshausen-Pfalzfeld, Andernach und Koblenz-Karthause gehen mit je einer gemischtgeschlechtlichen Mannschaft (sic!) aus 5 + 1 Teilnehmenden an den Start. Für Sanitätsdienste und Schiedsrichter ist ebenso gesorgt wie für Nervennahrung. Zuständig für Jubelstimmung sind (noch zu gründende) Fan-Gemeinden. Die Autorin dieses Beitrags empfiehlt: einfach hinkommen! Zum Abschluss des Tages gibt es Pokale und Urkunden zwecks späterer Erinnerung an sportliche Konfi-Gruppen-Erlebnisse der ganz besonderen Art. Von 9:30 bis 18:00 Uhr wird am Samstag ermittelt, welches Team am rheinischen Abschlussturnier am 25. März in Mönchengladbach teilnimmt. Der Eintritt ist frei! Hallenadresse: Anton-Graef-Sporthalle, Obermarkstraße, 56330 Kobern-Gondorf.

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Kommentare

Hunde aus Rumänien übernommen

Claudia Heinen :
Danke an alle die das ermöglicht haben
Elke Kums:
Toller Bericht und ein herzliches Danke an Alle, besonders an das TH Ransbach-Baumbach
Birgit Rödiger :
Wir Danke euch von Herzen für eure Hilfe und den Hunden eine Chance auf ein schönes Leben zu geben.
Heinz Wagner :
Vielen Dank für diesen super Artikel. Bitte sprechen Sie Herrn Press, unseren herzlichsten Dank aus. Gerne laden wir Herr Press, schon zu unseren nächsten Aktivitäten ein. MfG Heinz Wagner 1. Vorsitzender Steinhauergesellenzunft
juergen mueller:
Ergänzend darf ich hinzufügen, dass besagten Politikern anscheinend NICHT bekannt ist, dass immer mehr KINDER unter 15 Jahren, die länger als 4 Jahre von Hartz IV abhängig sind,in Deutschland an der ARMUTSGRENZE leben u. sich deren Zahl von 12/2013 bis 2016 dramatisch erhöht hat. Familienplanung bedeutet heute oftmals Armutsrisiko für die Kinder. Trotz wachsender Steuereinnahmen (bis 2020 = ca. 54 MILLIARDEN EURO) hält die Politik das Ausmaß an Kinderarmut in Deutschland anscheinend NICHT für handlungsbedürftig, eine IGNORANZ mit UNFÄHIGKEIT auf Kosten der Jüngsten. Anstatt ohne Hirn u. Wissen einfach nur als Plaudertasche dazustehen, sollten sich Frau Artz u. Herrn Jakob erst einmal mit der Realität befassen.
juergen mueller:
Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit Politiker uns ihre teils paranoide Weltanschauung von Frieden, Sicherheit und sozialer Gerechtigkeit suggerieren. Die europäische Gemeinschaft bedeutet für Senioren Frieden und für Kinder eine sichere Zukunft. Noch nie war die Gefahr so groß in einen Kriegskonflikt hineingezogen zu werden und die sichere Zukunft unserer Kinder beginnt (oder sollte beginnen) bereits mit dem Erhalt eines Glücksloses für den Erhalt eines KITA-Platzes. Das zu wissen scheint Frau Artz u. Herr Jakob fremd zu sein. Und es geht noch weiter mit der angeblich so sicheren Zukunft. Eine sichere Rente z.B. ist doch so instabil wie lange nicht mehr, ebenso wie eine generelle Grundsicherung im Alter, die man wohl eher treffenderweise als Armutsgrenze bezeichnen kann (was allerdings nicht für Politiker gilt). Friedenssicherung, Wirtschaftskraft, Sicherung der Arbeitsplätze - altbekannte, ausgeleierte Phrasendrescherei mit Stammtischcharakter.
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