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Dem TV Wormersdorf droht das Aus!

Neuer Vorstand gesucht

11.01.2017 - 10:33

Wormersdorf. Bereits seit längerem steht fest, dass sich fast der komplette Vorstand des TV Wormersdorf auf der Jahreshauptversammlung 2017 nicht mehr zur Wiederwahl stellt. „Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, denn wir führen den Verein teilweise schon seit über 30 Jahren,“ so der erste Vorsitzende Hans Küpper. Gesucht als neue Vorstandsmitglieder werden ein/e erste/r und zweite/r Vorsitzende/r sowie ein/e Kassierer/in… Alle Bemühungen des Vorstandes, Ersatz zu finden, sind jedoch in den letzten Monaten erfolglos geblieben. „Vermutlich ist das bei den Mitgliedern noch nicht so richtig angekommen, dass wir ohne einen geschäftsführenden Vorstand handlungsunfähig werden. Denn dann droht dem Verein in letzter Konsequenz die Auflösung,“ so Hans Gerd Paffenholz, der als Geschäftsführer zur weiteren Mitarbeit im Vorstand bereit ist. „Ein Verein ist kein Fitness-Studio, unsere Beiträge sind moderat, das Sportangebot für Jung und Alt ist vielfältig. Das kommt eben daher, dass solch ein, im weitesten Sinne „Unternehmen“, ehrenamtlich, ohne Profitgedanken, geführt wird. Durch einen Brief an alle Vereinsmitglieder im Mai 2016 hatte man sich erhofft, dass einige von denen, die das vielfältige Sportangebot des Vereins nutzen, sich auch in der Vorstandsarbeit engagieren,“ so Paffenholz weiter. Selbstverständlich ist der jetzige Vorstand gerne bereit, die neuen Vorstandsmitglieder zu unterstützen und umfassend einzuarbeiten. Alle die Interesse am Fortbestand des Turnvereins in Wormersdorf haben, sind hiermit aufgerufen bei der Suche nach Personen, die zur Übernahme der Vorstandsarbeit bereit sind zu helfen. Um Werbung z.B. im Freundes- und Bekanntenkreis, nicht zuletzt im Interesse der vielen sportreibenden Kinder, deren Sportgruppen sonst die Auflösung droht, wird gebeten. Wenn bis Ende Januar niemand zur Übernahme der obengenannten Vorstandsposten bereit ist, muss außerdem die Handballspielgemeinschaft mit dem TV Rheinbach zum Ende der aktuellen Saison aufgekündigt werden. Denn nur dann kann der TV Rheinbach bei drohender Auflösung des TVW den Handballsport, ohne irgendwelche Ligazugehörigkeiten zu verlieren, alleine weiter betreiben. Die Wormersdorfer Handballer müssten dann Mitglied beim TV Rheinbach werden.

Jeder wird gebeten, ernsthafte Interessenten für den geschäftsführenden Vorstand des TVW zu finden, denn man ist der Meinung, dass der Turnverein Wormersdorf von 1920 es wert ist erhalten zu werden.

Für nähere Informationen steht der erste Vorsitzende Hans Küpper unter der Tel. (0 22 25) 57 62 gerne zur Verfügung.

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Kommentare
Armin Linden:
Das desolate System der Sparkassen vor Jahren - offene Schalter - hat zu diesem unseeligen Zustand geführt. Vormals gab es Trennwände aus Glas. Funktionierte einwandfrei. Die Leute der Bank, hatten Schutz vorab ! Vorstände der Sparkassen - wohl aus Langeweile - erfanden "Neue Sicherheitskonzepte". Das war einfach. Sie standen ja nicht hinter dem Schalter.
Armin Linden:
Das ist sicherlich keine einfache Situation. Vieles war allerdings vor Jahren absehbar. Tempo raus in der Rekultivierung ! Auch ein LGB, das sich sehr zurücknahm. Die Verfüllung des Süd - u. Nordfeldes wurde seinerzeit in geschlossenen Systemen geplant. Transport in Silozügen DIN ISO 9002 zertifiziert. Eigene Logistik & Spedition. Stationär eingeblasen in Mischanlage. Mittels Wasser, Zement + Aschen zu einer Masse konditioniert, Baumechanisch verdichtet. Monitoring. Teures Verfahren i.d. Herstellung. Dies will man heute, mittels LGB vermeiden. Selbst unser Wasser wurde im Produktbaustoff eingemischt - weg ! Ein durchdachtes geschlossenes System. Ca.1.5 Mill. cbm in To. vermischt. Diese Art industrieller Deponieprozesse, heute bei den LGB entschwunden. Selbst die Stoffe, wurden "vereinfacht". Beim Süd- u. Nordfeld bedenken, eine fehlende Baugrundlage für die L79 wurde geschaffen. Glauben Sie, CCU + LGB würden heute M.€. für eine "Nordumgehung" incl. "Süd-L79" ausgeben ? Nie.

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Heuft:
Muti-Kulti, Mayen bleibt bunt. Genau so soll es sein. Danke an den SKF(Marianne Weingart), Gerd Kohlhaas und Franz Käs. Anpacken,gutes tun und nicht weg schauen, so habe ich Herrn Käs kennengelernt.
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