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Es geht spannend weiter bei der „1. Koblenz-Open“ in der CONLOG-Arena

Nils Langer steht im Viertelfinale

Ludwigsburger gab in seinen fünf Begegnungen noch keinen einzigen Satz ab

20.01.2017 - 11:59

Koblenz. Heiko Hampl wirkte hochzufrieden. Der Turnierdirektor hatte mit seinem Mediensprecher Erik Martin zum Pressegespräch geladen. Beide wirkten hier unheimlich gelöst und entspannt: „Also wir können schon jetzt eine positive Bilanz ziehen. Wenn man bedenkt, dass in drei Monaten die komplette Veranstaltung geplant und organisiert wurde, ist es beinahe schon sensationell, wie glatt hier bisher alles über die Bühne geht. Egal ob Catering, Fahrservice für die Spieler oder der sportliche Bereich.“ Und auch die Region scheint das Event angenommen zu haben. Nachdem am Sonntag zum Auftakt bereits 900 Zuschauer in der Halle waren, kamen unter der Woche in der Regel immer im Schnitt über 600 Tennisfreunde. „Vor allem die lokalen Begegnungen haben hier für einen guten Zuschauerzuspruch gesorgt“, freut sich Hampl.

Nach den Achtelfinalen steht schon sicher ein Deutscher Akteur am Sonntag auf dem Platz. Denn nach der letzten Partie des Donnerstagabends standen mit Nils Langer, Daniel Brands, Cedrik-Marcel Stebe und Daniel Masur vier Deutsche, die einen Finalteilnehmer unter sich ausspielen. Doch bis zum Endspiel muss jeder Akteur noch zwei Spielrunden überstehen.


Top-Spiele im Viertelfinale


Diese beiden Viertelfinale sind auch die Top-Spiele des Freitags in der CONLOG-Arena. Zunächst treffen Cedrik-Marcel Stebe und Daniel Masur aufeinander. Stebe kegelte in einem packenden Spiel Marcelo Arévalo (ESA) mit 7:6 und 7:5 aus dem Turnier. Frühestens um 19 Uhr stehen sich dann Nils Langer und Daniel Brands gegenüber. Langer ist die Turnierüberraschung schlechthin. Erst über die Qualifikationsrunde rutschte der Ludwigsburger ins Hauptfeld und gab hier bisher noch keinen einzigen Satz ab. Auch nicht gegen den an Nummer vier gesetzten Argentinier Alessandro Giannessi, der sogar mit 6:2 und 6:0 sehr deutlich bezwungen wurde. Langer eröffnete damit auch das große „Favoritensterben“, denn mit Giannessi folgte danach auch die gesetzte Nummer eins, Lukas Rosol (CZE). Er unterlag Filip Krajinovic und Teymuraz Gabashvili (RUS), der gegen oben erwähnten Daniels Brands verlor. Somit wird es auch für die beiden Tenniscracks nicht zu einer Doppelbelastung kommen. Denn sowohl der Tscheche als auch der Russe waren am Donnerstag auch noch in den Viertelfinalspielen in den Doppelwettbewerben vertreten. Rosol schaffte mit seinem Doppelpartner Roman Jebavy (CZE) zumindest den Sprung ins Halbfinale dieses Wettbewerbes. Dies gelang dann auch dem Duo Teymuraz Gabashvili (RUS) und Alessandro Motti (ITA), die sich souverän gegen die Ratiwatana-Brüder durchsetzten. Die Doppelpartner Hans Podlipnik-Castillo (CHI) und Andrei Vasilevski (BLR) warfen in diesem Wettbewerb mit Rameez Junaid (AUS) und Andreas Mies auch den letzten Deutschen aus dem Turnier. In der letzten Partie besiegte Daniel Masur den als Nummer zwei gesetzten Argentiner Guido Andreozzi glatt mit 6:2 und 6:1, sodass auch der letzte gesetzte Spieler schon im Achtelfinale die Segel streichen musste.


Zweites Halbfinale des Doppelwettbewerbes am Samstag


Das zweite Halbfinale des Doppelwettbewerbes wird am Samstag zwischen Teymuraz Gabashvili (RUS)/Alessandro Motti (ITA) und Hans Podlipnik-Castillo (CHI)/Andrei Vasilevski (BLR) ausgespielt. TH

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: "...der schweigenden Mehrheit der Europa-Befürworter ..." --- Woher nehmen die Initiatoren dieser "Bürgerinitiative" dieses Wissen? Vielleicht wollen die Völker in Europa in freier Abstimmung (Volksabstimmungen) bei der Gestaltung der Union mitwirken? So wirkt alles "übergestülpt", die EU wird als fremdbestimmendes, bürokratisches Monster wahrgenommen, was sie in Teilen auch ist und aus diesem Grunde Reformbedürftig ist. Passiert hier nichts werden vielleicht noch weitere Länder einen Austritt in Erwägung ziehen. Und ein wenig an die eigene Nation zu appelieren ist auch nicht Falsch! Immerhin sind es einige, mitunter einzigartige, Gemeinsamkeiten die in den einzelnen Nationalstaaten noch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen!
 
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