Gelassenheitsprüfung auf der Burg Münchhausen

Pferde blieben gelassen und bescherten Urkunden

Pferde blieben gelassen
und bescherten Urkunden

Die erfolgreichen Teilnehmerinnen wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet.Foto: privat

07.02.2018 - 08:13

Adendorf. Am Sonntag , dem 4. Februar fand an der Burg Münchhausen eine Gelassenheitsprüfung statt. Es nahmen insgesamt zehn Pferde teil. Diese wurden von Reitschülerinnen der Burg Münchhausen durch einen Parcours von zwölf Stationen geführt.

Hierbei ging es darum, die Tiere verschiedenen Alltagssituationen auszusetzen. Unter anderem wurden die Pferde mit plötzlichem Einsetzen von lauter Musik, vorbei geworfenen Bällen und aufspringenden Regenschirmen konfrontiert. Hierbei lernt das Pferd gelassener zu reagieren und sich von Menschen vertrauensvoll lenken zu lassen. Allen Pferden wurde seitens des Richters Josef Jürgens Gelassenheit bestätigt . Somit sind sie für den Einsatz im Reitschulbetrieb und auch außerhalb bestens vorbereitet. Zufrieden über das Ergebnis händigte Reitlehrerin Brunhilde Vorberg die Urkunden an ihre Reitschülerinnen aus. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch an Herrn Manfred Nettekoven.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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