JSG Remagen, E3-Jugend

Pokal mit nach Hause genommen

19.06.2017 - 14:28

Remagen. Am vergangenen Samstag vertraten die E3-Junioren im Rahmen eines Sportfestes bei der Grafschafter SV die Jugendspielgemeinschaft Remagen/Kripp würdig. Am Ende durfte der größte Pokal mit nach Hause genommen werden.

Auf dem bestens gepflegten Rasenplatz der Waldsportanlage Vettelhoven startete die Mannschaft der Trainer Cem Eke und Ali Er mit zwei souveränen Siegen gegen die Teams der neugebildeten JSG Grafschaft und der JSG Dernau. Damit zählte die E3 der JSG Remagen ab sofort mit zum Favoritenkreis des Turniers. In den nächsten zwei Spielen sollten diese Ambitionen gegen die starken Gastgeber und gegen den BSC Unkelbach untermauert werden.

Nach einem Unentschieden gegen die GSV folgte ein intensives Spiel gegen die künftigen JSG-Kollegen aus dem Remagener Ortsteil. Diese hatten bereits in den Spielen zuvor ihre Klasse gezeigt. Dennoch gelang der komplett in Rot spielenden JSG ein knapper 2:1-Sieg und damit der Sprung an die Spitze der Tabelle.

Gegen die JSG Bengen musste im abschließenden Spiel jedoch noch ein weiterer Sieg her. Obwohl viele Chancen vergeben wurde, hieß es am Ende 2:0.

Der Turniersieg wurde mit großer Begeisterung und kleinen Tanzeinlagen angemessen gefeiert.

Die Jungs der JSG zeigten über den gesamten Turnierverlauf eine sehr lobenswerte Teamleistung. Angemerkt werden kann dabei, dass die Mannschaft sich ausschließlich aus den jüngeren Spielern des E-Junioren-Jahrgangs zusammensetzt. Gerade das von den Trainern immer wieder eingeforderte und vom Team umgesetzte Passspiel schien dabei einer der Schlüssel zum erfolgreichen Abschneiden zu sein. Die Mannschaft, die in dieser Zusammenstellung erst seit dem Spätherbst zusammenspielt, krönte mit dieser tollen Leistung eine schöne Saison.

Zum erfolgreichen Team gehörten: Marc Hansen, Kaan Oksüz, Eray Eke, Berat Er, Taylan Caliskan, Halil Tuncer, Adrian Löw, Kenan Kocak und Julius Jenatschek.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
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