FV Rheinbrohl aktuell

Pokalspiel als Highlight der Vorbereitung

12.02.2018 - 10:06

Rheinbrohl. Die 1. Mannschaft des FV Rheinbrohl befindet sich seit Ende Januar in der Vorbereitung auf die restlichen Spiele der Saison 2017/18. In der Tabelle liegt das Team von Trainer Norbert Wester derzeit auf Rang fünf, allerdings mit nur vier Punkten Rückstand auf Relegationsplatz zwei. In den verbleibenden zehn Spielen möchte man möglichst viele Punkte sammeln und vielleicht bietet sich ja noch eine Chance, weiter in der Tabelle zu klettern. Dafür hofft Norbert Wester und sein Trainerteam auf eine gute Vorbereitung, die aber in der letzten Woche aufgrund der winterlichen Wetterverhältnisse etwas behindert wurde. In einem ersten Testspiel gegen die Sportfreunde aus Aegidienberg zeigte man in der Offensive schon eine starke Leistung und gewann am Ende mit 6:5. Zwei weitere Tests stehen in der Vorbereitung noch an. Am 15. Februar empfängt man um 19 Uhr den A-Ligisten SV Roßbach, am Dienstag, 20. Februar geht es gegen den FC Unkel. Das erste Pflichtspiel steht dann bereits am Sonntag, den 25. Februar an. Um 14.30 Uhr spielt man im Kreispokal-Achtelfinale zuhause gegen den Ligakonkurrenten SG Neuwied. Bei einem erfolgreichen Ausgang trifft man eine Woche später bereits im Viertelfinale auf den A-Ligisten SG Puderbach. Im Spiel gegen die SG Neuwied kann man sicher den Grundstein für eine erfolgreiche Restsaison legen und würde bei einem Sieg mit einem Heimspiel gegen einen A-Ligisten nochmal für ein echtes Highlight im Hans-Zimmermann-Stadion sorgen. In der Meisterschaft geht es dann am 11. März mit einem Heimspiel gegen den SSV Bad Hönningen weiter. In den kommenden Wochen heißt es daher weiter fleißig zu trainieren, um den positiven Trend aus den letzten Spielen mit ins neue Jahr zu nehmen. Die 2. Mannschaft befindet sich noch in der Winterpause und spielt erst wieder am 15. April beim FV Erpel II.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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