Mannschaft der TSG Irlich bei den Landesmeisterschaften

Prellballer mit einem historischen Sieg auf dem zweiten Platz

Prellballer mit einem
historischen Sieg auf dem zweiten Platz

Die Prellballer der TSG Irlich: (V. l.) Patrick Hoffmann, Michael Mülhöfer, Reiner Wolf, Dietmar Weber und Klaus Pinhammer. Foto: privat

07.02.2018 - 16:25

Irlich. Beim zweiten Spieltag der Landesmeisterschaften im Prellball holte die Mannschaft der TSG Irlich den zweiten Platz. Dieser 27. Januar wird den Prellballern noch lange in Erinnerung bleiben. So durfte der erste Sieg gegen den Idarer TV seit zwanzig Jahren gefeiert werden. Die Prellballer vom TG Wallertheim wurden vom Turnverband Mittelrhein zur Organisation und Durchführung der Veranstaltung in Saulheim ausgewählt. Nach den guten Neujahrswünschen und den Begrüßungsworten zum Spieltag an alle Prellballer vom Landesprellballwart Reiner Wolf wurde der Spielbetrieb um 10 Uhr freigegeben.

Insgesamt begrüßten die Veranstalter an diesem Spieltag sechs Mannschaften. Hier waren die Prellballer aus Idar-Oberstein, die TG Wallertheim I & II, der TV Odernheim I & II und die TSG Irlich dem Aufruf zum zweiten Spieltag der Landesliga nach Wallertheim/Saulheim gefolgt. In der Ritter-Hundt-Turnhalle des Schulzentrums Saulheim wurden die Spiele auf zwei Spielfeldern ausgetragen. Gespielt wurde eine Doppelrunde, sodass jede Mannschaft zehn Spiele zu bestreiten hatte. Während des Spieltages zeigten die Irlicher Prellballer wieder, wie bei dem vorherigen Spieltag, eine sehr gute Leistung bei allen Spielen. Das erste Spiel gegen den TV Odernheim II gewann Irlich mit fünf Bällen. Beim zweiten Spiel gegen den gleichen Gegner, das schwerer als erwartet und stark umkämpft war, ging schließlich, nach großem Kampf und einer Fehlentscheidung mit einem Ball verloren. Das erste Spiel gegen den TV Odernheim I. verlor die TSG mit drei Bällen, das zweite Spiel gewannen sie jedoch dann wieder deutlich mit 13 Bällen.


Erster Sieg seit zwanzig Jahren


Gegen die Mannschaften aus Wallertheim I. & II. wurden die Spiele mit sieben, 13, 14. und 15 Bällen gewonnen. Dann galt es noch gegen den Idarer TV zu spielen. Das erste Spiel gegen die Idarer war wieder hart umkämpft und wurde schlussendlich mit drei Bällen verloren. Dann jedoch geschah das, was in den letzten zwanzig Jahren nicht erreicht werden konnte und als historisch zu bezeichnend ist. Das zweite Spiel gegen die Prellballer aus Idar-Oberstein wurde mit zwei Bällen gewonnen und entsprechend als großer Sieg auf dem Platz gefeiert. Natürlich standen alle Spiele unter dem „Fair-Play“ Gedanken. Dieser Gedanke wurde selbstverständlich von allen Spielern umgesetzt. Da die Mannschaft des TV Odernheim II. nur am zweiten Spieltag teilgenommen hatte, spielten diese außer Konkurrenz. So hatten die Spiele keinen Einfluss auf die Schlusstabelle. Insgesamt belegt die TSG Irlich mit diesen sehr guten Ergebnissen den zweiten Platz in der Endergebnisliste und konnte damit den zweiten Platz vom Spieltag im November in Neuwied, sowie aus der Vorjahresrunde wieder bestätigen. Die Tabelle nach dem zweiten Spieltag (Position, Mannschaft, Bälle): 1. Idarer TV 225 : 173, 2. TSG Irlich 243 : 185, 3. TV Odernheim I 215 : 208, 4. TG Wallertheim I 295 : 382, 5. TG Wallertheim II 273 : 381, 6. TV Odernheim II 111 : 101.


So geht es weiter


Der erste Spieltag in der Landesliga der Prellballer im Turnverband Mittelrhein der Saison 2018/19 findet in Neuwied statt. Die TSG Irlich wird am 4. November der Ausrichter sein. Den genauen Ort und die Uhrzeit gibt die Irlicher TSG noch frühzeitig bekannt. Hierzu lohnt sich immer wieder ein Blick auf www.tsg-irlich.de.


Die Mannschaft der TSG Irlich


Die TSG Irlich sucht immer weitere Mitspieler für diesen Mannschaftssport. Hier wird das Reaktionsvermögen, die eigene Schnellig- und Geschicklichkeit sowie der Teamgeist beansprucht und gestärkt. Aber auch das gemeinsame Miteinander wird in der Runde der Irlicher großgeschrieben. So sind verschiedene Veranstaltungen über das Jahr zusammen mit Partnern immer wieder angesetzt.

Trainiert wird jeden Montag zwischen 20 und 22 Uhr in der Turnhalle der Robert-Krups-Schule in der Marienstraße 21, 56567 Neuwied-Irlich. Interessierte sind eingeladen, sich unverbindlich ein Probetraining anzusehen und falls gewünscht direkt mitzuspielen.

Ansprechpartner sind hier Rolf Schöning sowie Patrick Hoffmann. Eine E-Mail genügt. Über der Homepage der TSG kann gerne unter www.tsg-irlich.de Kontakt hergestellt werden. Unter prellball@tsg-irlich.de ist der Verein jederzeit erreichbar.

Pressemitteilung der Turn und

Sportgemeinde Irlich 1882 e. V.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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