Koblenzer Kart-Rennteam geht in Ampfing an den Start

RMW-Motorsport-Team ist startklar

RMW-Motorsport-Team ist startklar

Foto: privat

28.04.2017 - 12:00

Koblenz. Wie an jedem der nun kommenden Wochenenden war ein Teil der RMW Motorsport-Mannschaft zum ADAC Kart Cup im bayerischen Ampfing zu Gast. Das Koblenzer Familienoberhaupt Rudi Wangard betreibt mit seinen Söhnen Michael und Christian bereits seit 29 Jahren Kartsport. Inzwischen könnten die Wangards ein Buch mit ihren Erfolgen schreiben. Christian Wangard, der nach vielen nationalen Titeln auch 2006 die Super-ROK-Weltmeisterschaft gewann, folgt inzwischen seinem Bruder Michael und bildet junge Motorsport-Talente aus. Michael Wangard entschied sich während seiner aktiven Karriere 1994 zu dem Schritt, ein eigenes Kartsport-Team zu gründen. Immer mit vor Ort dabei ist Mama Wangard, die im Hintergrund dafür sorgt, dass es den Fahrern und ihren Männern an nichts fehlt. Dieses liebevolle Umsorgen kommt auch bei den Fahrern gut an. Und so war das Wangard-Team mit 4 Fahrern am letzten Wochenende auf der 1.060 Meter langen Strecke von Ampfing erfolgreich unterwegs. „Wir nutzten das letzte Wochenende beim ADAC Kart Cup als Saisonvorbereitung. Einige Fahrer haben dieses Jahr noch nicht sehr viele Trainingsrunden absolviert“, erzählte Christian Wangard. Schließlich steht am kommenden Wochenende der Startschuss in die Saison mit der ADAC Kart Masters auf der Strecke von Ampfing auf dem Programm. Eine bestmögliche Vorbereitung ist daher das A und O. „Wir konnten einiges an Daten aufbereiten, um diese dann allen Fahrern zur Verfügung stellen zu können“, so Christian Wangard. Am Freitag vor dem Wochenende konnten die Fahrer vom RMW Motorsport Team nach der langen Winterpause viele Runden abspulen. Ihr Fleiß zahlte sich an den beiden offiziellen Tagen des Wochenendes aus. „Obwohl der eine die Strecke von Ampfing noch nicht kannte, ein anderer seinen ersten Roll-out der Saison hatte, scheinen alle Fahrer ein Faible für die Strecke zu haben – alle Fahrer setzten positive Akzente“, sagte der sympathische Wangard. Dabei waren die Wetterbedingungen an diesem Wochenende alles andere als einfach. Bei wechselnden Nass-trocken-Bedingungen positionierten sich die RMW-Piloten in den Klassen von Bambini und Junioren auf den vorderen Top-Plätzen.

Und so sollte der ADAC Kart Cup ein Vorgeschmack auf das Kommende sein. „Es ist im Motorsport elementar wichtig zu wissen, wo man leistungstechnisch steht“, so Wangard. Einfach wird die Aufgabe für den einzelnen Piloten jedoch nicht. Steigt in der ADAC Kart Masters doch deutlich die Anzahl starker Mitbewerber. „Wir haben viele Daten sammeln können, haben die nötige Erfahrung im Umgang mit Daten und wissen ganz genau, wo wir noch zulegen müssen“, analysierte Christian Wangard die Ausgangssituation und fügte hinzu: „Wenn wir am kommenden Donnerstagabend unseren Track-Walk abgeschlossen haben, bei dem wir unseren Fahrern alle Besonderheiten der Strecke zeigen und erklären, und dann auch noch gut ins Training am Freitag einsteigen, sind wir für die Rennen am Samstag und Sonntag gut aufgestellt, um Siege einfahren zu können.“ Die ADAC Kart Masters findet vom 28.04. bis 30.04.2017 im bayerischen Ampfing statt. Die Rennen können im Live-Timing über die Internetseite der ADAC Motorsport verfolgt werden.

Pressemitteilung kartpress.de / Michael Schulz

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Kommentare
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!
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