Zu Gast beim SV Wachtberg

Real Madrid Fußballschule

Trainingscamp vom 7. bis 11. August

14.06.2017 - 12:23

Wachtberg. Auch in diesem Jahr schlägt die Fußballschule der Königlichen, die Fundación Real Madrid Clinics ihr Zelt beim SV Wachtberg auf.

Das Camp für die 7- bis 14-jährigen Jungen und Mädchen wird in den Schulferien vom 7. bis 11. August von 9:30 bis 15:30 Uhr im Waldstadion Berkum stattfinden.

Jeden Tag werden zwei ausgiebige Trainingseinheiten absolviert, die auf neusten und innovativsten Methoden basieren. Das Trainingsprogramm wurde von der ruhmreichen Jugendakademie Real Madrids entwickelt.

Das Camp der Real Madrid Fußballschule bietet: Fünf Tage jeweils sechs Stunden Spaß und Profi-Betreuung; sportgerechte Mahlzeiten; ein Real Madrid Fußballschulen-Trikotset von adidas; einen adidas-Trainingsball; eine Real Madrid Fußballschulen-Trinkflasche; einen 20-Prozent-Gutschein für den adidas Online Store.

Weitere Informationen unter www.sv-wachtberg.de. Der SV Wachtberg freut sich über zahlreiche Anmeldungen.

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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