Fußball in der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen aktuell - Saison 2016/17

SV Hillscheid feiert Titel

HSV besiegt den Tabellenzweiten Rot-Weiß Lahnstein glatt mit 2:0

SV Hillscheid feiert Titel

16.05.2017 - 12:51

Höhr-Grenzhausen. Platz drei vor Augen. Wer diese Platzierung den Sportfreunden zur Weihnachtszeit vorausgesagt hätte, hätte es nicht für möglich gehalten. Mittlerweile ist dieses Ergebnis fest eingetütet. Beim SV Untermosel gelang mit 5:2 der bereits vierzehnte Saisonsieg. Dem Sieg folgte beim TSV Lay, mit einem 2:2, der entscheidende Punkt um den Platz nicht mehr aus der Hand zu geben. Rückschläge gab es für die Reserve der Sportfreunde. Zunächst gab es TuS Niederberg eine klare 1:6-Niederlage, wodurch die Kannenbäcker weiterhin, als einziger B-Ligist, auswärts sieglos blieben. Dieser Niederlage folgte auf heimischen Platz gegen den Vizemeister aus Dieblich sogar ein 0:7.

Da zeitgleich der SV Pfaffendorf gegen den SV Spay (1:1) punktete konnte der SVP nach Punkten gleichziehen.

Meisterlich präsentierte sich der SV Hillscheid. Zumindest gegen RW Lahnstein. Mit 2:0 siegte der Tabellenführer über seinen ärgsten Widersacher aus Lahnstein und holte sich somit die Meisterschaft. Timo Baulig (02.) und Marco Reise (25.) trafen bereits in der ersten halben Stunde zum Endstand.

Eine Woche später gab es dagegen in Vallendar mit 2:3 die zweite Saisonniederlage.

In Hilgert hat man die Relegationsrunde mittlerweile fast abgeschrieben. Nach einem Sieg über Türkiyemspor Ransbach-Baumbach folgten Niederlagen beim Meister in Niederahr und bei der Reserve in Haiderbach.

Kreisliga A Koblenz: SV Untermosel - SF Höhr-Grenzhausen 2:5, TSV Lay - SF Höhr-Grenzhausen 2:2.

Kreisliga B Koblenz: TuS Niederberg - SF Höhr-Grenzhausen II 6:1, SF Höhr-Grenzhausen II – SG Dieblich 0:7.

Kreisliga D Koblenz: SV Hillscheid - RW Lahnstein 2:0, SC Vallendar II - SV Hillscheid 3:2.

Kreisliga D Westerwald/Wied: TuS Hilgert - SV Türkiyemspor Ransbach-Baumbach II 4:3, TuS Niederahr II - TuS Hilgert 3:2, SG Haiderbach-Deesen II - TuS Hilgert, Sonntag 14. Mai, 12:30 Uhr.


Termine:


Die Meisterschaft führt über die Sportfreunde Höhr-Grenzhausen. Nie war dieser Spruch zutreffender als am kommenden Sonntag. Klar, Spitzenreiter Anadolu Spor hat es, bei zwei Punkten Vorsprung, selbst in der Hand mit einem Sieg in Weitersburg den Titelgewinn selbst einzufahren aber bei jedem anderen Ergebnis wären die Kannenbäcker gefragt. Und die wollen zum Saisonausklang gewinnen, um zu unterstreichen, dass sie nicht umsonst als beste Rückrunenmannschaft der A-Klasse gehandelt werden. Dagegen wird die Luft für die Reserve der Sportfreunde immer dünner. Die muss zu der Reserve nach Metternich reisen. Angesichts der mageren Ausbeute ist auch dort kaum mit einem Sieg zu rechnen. Dagegen hat es die Konkurrenz aus Pfaffendorf mit dem Ligaschlusslicht Alzheim zu tun, sodass hier durchaus, mit einem Sieg zu rechnen ist. Zwei Punkte trennen den TuS Hilgert von Platz zwei. Und um überhaupt die Aufstiegsrunde zu erreichen ist ein Sieg gegen die Reserve aus Siershahn Pflicht. Aber die TuS braucht auch die Mithilfe der Sportfreunde Eisbachtal. Die Reserve des Rheinlandligisten muss gegen Eschelbach mindestens einen Punkt holen. Dann käme es zunächst zu einem Entscheidungsspiel um Platz zwei. Bei einem Sieg hätte Hilgert Platz zwei alleine inne.

Kreisliga A Koblenz: SF Höhr-Grenzhausen - TuS Immendorf, Sonntag 21. Mai, 14:30 Uhr.

Kreisliga B Koblenz: Germania Metternich II - SF Höhr-Grenzhausen II, Sonntag 21. Mai, 15 Uhr.

Kreisliga D Koblenz: SV Hillscheid - SG Augst II, Sonntag 21. Mai, 14:30 Uhr.

Kreisliga D Westerwald/Wied: TuS Hilgert - ESV Siershahn II, Sonntag 21. Mai, 14:30 Uhr.

TH

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Kommentare
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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