TV Rheinbach - Leichtathletik

Saisoneröffnung war ein voller Erfolg

17.05.2017 - 15:26

Rheinbach. Die diesjährige Saisoneröffnung der Rheinbacher Kinder- und Jugend-Leichtathleten im sonnendurchfluteten Freizeitparkstadion lockte noch mehr junge Leichtathleten nach Rheinbach als in den Vorjahren, die mit ihrem Anhang für ein voll besetztes Stadion sorgten. Deutlich über 100 junge Athleten aus sechs Vereinen maßen sich im Dreikampf (50 Meter, Weitsprung, Schlagball) bzw. Vierkampf (75 oder 100 Meter, Weit- und Hochsprung, Kugelstoßen) oder im 800-Meter-Lauf. Das Orga-Team des RTV LA hatte den Wettkampf für dieses Jahr etwas weiterentwickelt und zusätzlich einen Team-Cup ausgeschrieben. So konnten die jungen Athleten erstmals auch als Teams gegeneinander antreten. Neben dem RTV konnten Mannschaften der SSF Bonn, LG Troisdorf, LG Kreis Ahrweiler, des neu gegründeten LA Wachtberg und des TV Königswinter begrüßt werden zum Wettkampf um die beliebten Medaillen. Der Team-Cup fasst, wie üblich, Doppeljahrgänge zu einem Team zusammen.

Der RTV konnte in der Altersklasse wU10 den zweiten in der mU10 und mU12 sogar den ersten Platz erzielen. In der wU12 belegten die Rheinbacherinnen hinter der TLG ebenfalls den zweiten Rang. Und in der wU14 blieben die Goldmedaillen in Rheinbach, Silber ging an die LG Kreis Ahrweiler.

Alle Athleten wurden für ihre Einzelleistungen mit einer Urkunde ausgezeichnet. Auch hier gab es eine Verbesserung. Es konnte nämlich erstmals jeder Jahrgang für sich bewertet werden. Dies war nur möglich, weil das Organisationsteam zahlenmäßig nochmals vergrößert werden konnte. Es ist sehr erfreulich, dass sich in Rheinbach immer mehr Leute für die Belange der Kinder- und Jugendleichtathletik einsetzen – ein Trend, der ruhig weiter Schule machen darf.

In der M10 landete Finn Ebbinghaus auf dem zweiten Platz. In der Altersklasse W9 landeten Friederike Isaza und Frieda Louise Sucker sogar einen Doppelerfolg auf Platz 1 und 2. Ebenfalls Zweiter wurde Torben Isaza (M11). In der W10 gelang Emma Maus ein dritter Platz. Den zweiten Platz in der W11 erkämpfte sich Leandra Rudolph aus Rheinbach. Und Toby Bölke (M8) belegte in der jüngsten Altersklasse den dritten Platz. Es ist nämlich eine weitere Besonderheit der Rheinbacher Saisoneröffnung, dass auch die Jüngsten schon einen Dreikampf absolvieren können. Die Rheinbacher Verantwortlichen sehen in diesem Konzept einen Grundstein für den überproportionalen Erfolg der Rheinbacher bis auf Landesebene.

Ab der Altersklasse W/M12 ist ein Vierkampf vorgesehen. Lasse Redemann und Bent Bieler kamen auf Rang 1 und 3. Christoph Oberscheven siegte in der M14, und Johannes Schlüter und Joschua Rohloff (M15) belegten die Plätze 2 und 3.

Ana Maria Murciano siegte in der W12. Aus all den zahlreichen Leistungen der Saisoneröffnung sollte ihre Leistung über 75 Meter besonders erwähnt werden. Sie ist mit sagenhaften 10,1 Sekunden über 75 Meter nicht nur schneller gelaufen als alle anderen an diesem Tag (Jungen inbegriffen), sondern sie ist auf den Spitzenplatz der bundesweiten Bestenliste (LA-Datenbank) gesprintet.

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juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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