Fußball-Bezirksliga Ost

Standesgemäßer Sieg des Tabellenführers

VfB Linz - SV Fortuna Nauort 4:1 (1:0)

18.04.2017 - 16:51

Linz. Nach dem verdienten 4:1 (1:0)-Erfolg über den SV Fortuna Nauort marschiert der VfB Linz in der Fußball-Bezirksliga Ost weiterhin Richtung Rheinlandliga. „Nauort hat gut verteidigt und sich reingehängt. Dann dauert es eben auch, bis du dir Chancen erspielst. Es war nicht einfach, aber ich denke, unser Sieg ist auch in der Höhe verdient“, analysierte VfB-Trainer Paul Becker die vergangenen 90 Minuten.

In der Tat präsentierten sich die abstiegsgefährdeten Gäste von der ersten Minute an in der Defensive kompakt und störten die Platzherren schon im Spielaufbau. So dümpelte die Partie zunächst vor sich hin. Die meisten Aktionen spielten sich zwischen den beiden Strafräumen ab. Nennenswerte Tormöglichkeiten waren gleich null. In der Schlussphase der ersten Halbzeit ließ der Tatendrang der Gäste nach, sodass Fortuna-Torwart Jürgen Ebert jetzt im Mittelpunkt stand.

In der 40. Minute scheiterte VfB-Spielführer Michael Krupp am glänzend reagierenden Ebert, der vier Minuten später aber machtlos war. Dustin Friese hatte nach schöner Vorlage von Krupp den 1:0-Pausenstand markiert.

Nach der Pause dominierten die Becker-Schützlinge das Geschehen und tauchten immer öfter gefährlich vor dem Gästetor auf. Die Zuschauer sahen einen ideenreichen und laufstarken Tabellenführer, der die Gäste in deren Hälfte einschnürte. Folgerichtig erhöhte Friese (53.) nach einer schönen Einzelleistung auf 2:0. In der Folgezeit wehrten sich die Westerwälder immer wieder mit Fouls an den flinken VfB-Akteuren, die sich aber davon nicht beeindrucken ließen. So war es Yannik Becker (73.), der mit einem 18-Meter-Distanzschuss für das 3:0 sorgte.

Als Nicolas Kyrion im eigenen Strafraum ein Handspiel beging, zeigte Schiedsrichter Fabian Schneider aus Grafschaft auf den Elfmeterpunkt. Nauorts Offensivkraft Jevgeny Wagner (86.) ließ sich die Chance nicht nehmen und verkürzte mit dem sicher verwandelten Strafstoß auf 3:1. Den Schlusspunkt setzten jedoch die Platzherren, als der eingewechselte Guido Lemke (90. + 3) in der Nachspielzeit den 4:1-Endstand erzielte. „Die Tabelle lügt nicht, die Punktedifferenz kommt ja nicht von ungefähr“, suchte der Nauorter Spielertrainer Jürgen Ebert, der in Linz zwischen den Pfosten stand, nach dem Abpfiff nicht nach Ausreden und erkannte den deutlichen Sieg des Favoriten klar an.

VfB Linz: S. Seitz, Kastert, Lacher, E. Becker, Joch (73. Kyrion), Kizilkan, Krupp (71. Fiebiger), Y. Becker, Friese, M. Seitz, Ramovic (65. Lemke).

Torfolge: 1:0, 2:0 Dustin Friese (44., 53.), 3:0 Yannik Becker (73.), 3:1 Jevgeny Wagner (86., Handelfmeter), 4:1 Guido Lemke (90. + 3).


Vorschau


Am Sonntag ist der VfB Linz um 14.30 Uhr beim Tabellenletzten SG Birlenbach/Balduinstein zu Gast. Im Hinspiel fuhr die Becker-Elf einen 10:0-Kantersieg ein. Trotzdem dürften Leichtsinn und Überheblichkeit fehl am Platz sein, sonst kann es eine böse Überraschung geben. LS

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Kommentare
Uwe Klasen:
Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie diese Menschen, die den Schutz und die Freiheit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in unserem Land genießen, gegen diese und die Menschen hier zu Felde ziehen! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, dass die Zuhörer dieser "Hassprediger" nicht Aufstehen und diese aus ihren Gotteshäusern hinauswerfen, denn es ist ja, angeblich, eine Religion des Friedens! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie viele Menschen eine offene, sachliche und objektive Diskussion, unter dem Deckmantel des "Rassismus", darüber verweigern! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie die freiheitlich demokratische Grundordnung und die daraus resultierenden Errungenschaften, aufgrund dieser und weiterer Verfehlungen, langsam aber sicher Verloren gehen!

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Andrea:
Tolle Sache! Kompliment!

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Stephani:
Hallo, ich glaube das diese Spitzen von einem Metallbauer hergestellt worden sind. Natürlich kann man sie auch irgendwo kaufen. Jeden Fall ein Hasser von Quad, Enduro und Mountainbiker. Beim 24 Std. muss man aufpassen dass Er keine (kleine) Nägel auf die Rennstrecke verteilt. Gruß R.Stephani
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