SRC Heimbach-Weis

Starker Auftritt des Lauftreffs in Heimbach-Weis

Starker Auftritt des
Lauftreffs in Heimbach-Weis

Foto: Privat

08.08.2017 - 15:21

Heimbach-Weis. Beim 32. Volkslauf „Rund um Rommersdorf“ des SRC Heimbach-Weis am Samstag, 29.07.17 waren auch 13 Teilnehmer vom Lauftreff SV Weitersburg unter den insgesamt 270 Teilnehmern, die sich auf die insgesamt sechs angebotenen Wettbewerbe verteilten. Die hügelige mittelschwere 10 km Strecke startete und endete auf dem Heimbach-Weiser Sportplatz im Ortskern und hatte landschaftlich allerhand zu bieten. Von hier ging es entlang des ehemaligen Klosters Rommersdorf in Richtung Gladbach stetig ansteigend hinauf auf den Rheinsteig, der mit ca. vier km Länge über den Höhen von Heimbach mit in die Streckenführung einbezogen wurde. Dieser Wanderweg beinhaltete dann weitere anspruchsvolle Steigungen, die von den Sportlern zu bewältigen waren. Ab Kilometer sieben war es dann mit den Anstiegen vorbei und es ging bergwärts, vorbei am Zoo, zurück zum Ziel auf dem Sportplatz. Trotz der schwierigen Strecke und der sommerlichen Temperaturen erlebten die Teilnehmer des Lauftreffs SV Weitersburg beim 10km Hauptlauf einen gelungenen Lauftag mit zwei Treppchenplätze. Über den zweiten Platz in ihrer Altersklasse WU30 mit einer Zeit von 51:09 min konnte sich Sina Marzilius freuen. Heinz-Jürgen Schuck war mit seiner Zeit von 49:50 min ebenfalls sehr zufrieden. Mit dem dritten Platz in ihrer Altersklasse W50 beendete Michaela Lauterberg den Lauf nach 63:08 min. Arnold Hahn war nach 62:51 min und Armin Wald nach 84:22 min im Ziel.

Beim vier Kilometer Lauf und Walking Wettbewerb führte die relativ flache Strecke vom Sportplatz in Heimbach-Weis nach Gladbach und zurück. Auch beim vier Kilometer Lauf waren die Weitersburger Sportler gleich zweimal unter den ersten drei in den jeweiligen Altersklassen. Sven Crezelius benötigte 21:26 min und wurde zweiter in seiner Altersklasse M40. Gabi Crezelius konnte den dritten Platz in ihrer Altersklasse W35 mit einer Zeit von 25:47 min erreichen.

Alexandra Schuck überquerte die Ziellinie nach 29:46 min. Beim Walkingwettbewerb über die vier Kilometer Distanz war Rosi Schmalebach mit einer Zeit von 33:27 min schnell unterwegs. Ihr folgten Willi Meder in 34:21 min und Iris Fischer in 34:52 min. Gemeinsam walkten Rita Jungen und Hans Schmalebach nach 38:32 min durchs Ziel.

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

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Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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