Studierende der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg auch sportlich sehr erfolgreich

Studierende Leistungssportler zeigen erstaunliche Taten

05.07.2017 - 12:29

Rhein-Sieg-Kreis. An der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg - H-BRS - studieren zahlreiche Sportlerinnen und Sportler, die in ihren Disziplinen am vergangenen Wochenende äußerst erfolgreiche Wettkämpfe absolviert haben. Dabei haben diese jungen Leute ein großes tägliches Arbeitspensum, denn gleichzeitig erfolgreich zu studieren und für Spitzenleistungen zu trainieren, kostet Zeit.


Tolle Leistungen trotz Doppelbelastung


„Unsere studierenden Leistungssportler sind zu bewundern, wie die die Doppelbelastung von Training und Studium bewältigen“, sagt Prof. Dr. Iris Groß, als Vizepräsidentin Studium, Lehre und Weiterbildung auch für den Hochschulsport zuständig, „Zeitmanagement und Selbstdisziplin müssen dazu ganz oben bei ihren Fähigkeiten stehen.“

Seit 2006 ist die Hochschule mit dem Olympiastützpunkt - OSP - Rheinland in einem Kooperationsvertrag verbunden, der sogenannten Kaderathleten den Zugang zum Studium erleichtert. Darüber hinaus arbeitet die H-BRS mit dem Leistungssportzentrum - LSZ - Bonn/Rhein-Sieg zusammen, denn das Thema Duale Karriere betrifft alle drei Institutionen gleichermaßen.

Doch wie lief es denn nun zuletzt bei den studierenden Sportlern? Alphabetisch macht Simon Happel den Anfang. Der Maschinenbaustudent und Amateur-Rennradfahrer gewann erst „Rund in Rheinbach“ und belegte am Wochenende beim VR-Cup im Schwarzwald in der Gesamtwertung den zweiten Platz. Auch bei der Bergwertung wurde Happel Zweiter, der dritte Platz war es am Ende in der Sprintwertung.

BWL-Student Christian Heimann startete bei der NRW Open über 400 Meter Hürden in die Wettkampfsaison. Bei Gegenwind blieb er mit 52,47 Sekunden unter seinen Möglichkeiten, stand aber dennoch ganz oben auf dem Siegertreppchen. Nun warten in zwei Wochen in Erfurt die Deutschen Meisterschaften auf Heimann. Eine Woche zuvor hatte Karateka Jenny Warling das Weltcupturnier im spanischen Toledo mit dem fünften Platz im Kumite beendet. In der Klasse -55 Kilogramm waren 54 Teilnehmerinnen aus 31 Nationen am Start. Dabei ließ Warling gegen ihre Gegnerinnen in den ersten vier Runden keinen einzigen Punkt zu. Jenny Warling setzt ihr erfolgreiches Bachelor-Studium am Campus Rheinbach der H-BRS mit dem Master-Studiengang Analytische Chemie und Qualitätssicherung fort. Im Karate tritt sie bei Länderkämpfen für ihre Heimat Luxemburg an. Noch mitten im Geschehen steckt Yanna Schneider. Die Studentin der Wirtschaftspsychologie hält sich derzeit in Korea auf, wo die Taekwondo-Weltmeisterschaft stattfindet. Der Wettkampf hat für die Fünfte der Weltrangliste begonnen, die Spannung steigt. „Leistungssportler sind in vieler Hinsicht Vorbilder“, sagt Groß. Und damit man sie an der Hochschule auch wahrnehmen kann und damit insbesondere sie sehen, dass sie nicht alleine vor diesen Herausforderungen stehen, baut sie seit zwei Jahren kontinuierlich ein Netzwerk auf. Gegenseitiger Rat und Hilfestellung der Sportler untereinander ist das Ziel und von Groß‘ Seite ein offenes Ohr, wenn sie bei organisatorischen Fragen im Studienablauf Tipps geben oder auf andere Art behilflich sein kann. OSP und LSZ gehören ebenfalls diesem Sportlernetzwerk an.

Pressemitteilung der

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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