Turner-Bund 1867 e. V. Andernach

TBA-Judokas zeigten Team-Stärke

Erfolgreich in der Rheinland-Liga

TBA-Judokas zeigten Team-Stärke

Die beiden Mannschaften nach der Siegerehrung mit den Trainern.Foto: Privat

21.04.2017 - 16:20

Nassau. Bei der erneuten Auflage der Rheinland-Liga traten die Judokas des Turner-Bundes 1867 e.V. Andernach erstmals wieder mit einer eigenen Auswahl an und das gelang sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen in der Altersklasse U12. Schon der Auftakt war sehr vielversprechend und das junge Team zeigte unter großem Beifall der mitgereisten Zuschauer eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die Trainer Lukas Gärtner und Hans-Peter Büntgen hatten für jeden Gegner die passende Auswahl aufgestellt. Es machte allen Teilnehmern großen Spaß und selbst die jungen Nachwuchskämpfer waren von Beginn an voll bei der Sache. Beide Mannschaften feuerten sich gegenseitig an und sorgten dadurch für teilweise überragende Leistungen.


Herausragender Teamgeist


Besonders der Teamgeist war es, der die Erfolge möglich machte. Dabei wurde jeder unterstützt und gefeiert, unabhängig von Sieg oder Niederlage. Nach dem ersten Kampftag lagen die Mädchen auf Medaillenkurs und die Jungen belegten einen guten 6. Platz.

Am zweiten Tag lief es bei den Mädchen nach Plan und am Ende konnte die Kampfgemeinschaft aus Urmitz und dem Maifeld erneut entscheidend besiegt werden. Bei den Jungen blieb es spannend bis zum letzten Mannschaftskampf und am Ende sollte hier die Unterbewertung die Rangfolge bestimmen.

Der Schlüssel für den Erfolg war die Begegnung gegen den TUS Hackenheim. Die Andernacher Taktik ging voll auf. Nach dem Stand von 2:2 holte Mohammad Fadel in der nächst höheren Gewichtsklasse den entscheidenden Siegpunkt zum 3:2. Beide Mannschaften sicherten sich damit den guten 3. Platz und die wohlverdiente Bronzemedaille. Trainer Hans-Peter Büntgen lobte den tollen Einsatz aller Judokas und Frau Staab lud die ganze Truppe zum krönenden Abschluss nach Lahnstein zum Eis essen ein.

Wer mindestens sieben Jahre alt ist und den Kampfsport Judo einmal ausprobieren will, kann sich ab sofort für den am 10. Mai beginnenden Anfängerkurs anmelden.

Die Geschäftsstelle des Turner-Bundes 1867 e. V. Andernach führt hierzu eine Anmeldeliste und nimmt gerne persönlich oder unter Tel. (0 26 32) 4 62 63 Anmeldungen entgegen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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