TTC Zugbrücke Grenzau - Tischtennisbundesliga

Tabellenzweiter aus Ochsenhausen zu Gast

Am Sonntag, 18. Dezember

Tabellenzweiter aus
Ochsenhausen zu Gast

Yuto Muramatsu hat mit 6:1 die beste Spielerbilanz im Ochsenhausener Team.Foto: Nicolai Schaal

13.12.2016 - 11:05

Grenzau. Ein 0:3 am ersten Spieltag: Für das Team von Cheftrainer Dirk Wagner begann die Saison gleich mit einem extrem schweren Auswärtsspiel. Das neuformierte Team des TTC Zugbrücke Grenzau war in Ochsenhausen chancenlos, konnte lediglich zwei Sätze gewinnen. Jetzt sehen sich beide Teams zum Start in die Rückrunde wieder. Die Gäste kommen nach einer starken Hinrunde als Tabellenzweiter ins Brexbachtal. Die Partie in der Zugbrückenhalle beginnt am Sonntag um 15 Uhr.


Rückblende


Im Hinspiel verlor Grenzaus Spitzenspieler Kou Lei gegen Jakub Dyjas (1:3), Kohei Sambe musste sich Hugo Calderano geschlagen geben (1:3), und auch Liang Qiu konnte das Ruder gegen Yuto Muramatsu nicht mehr herumreißen (0:3). Ochsenhausen ging nach diesem gelungenen Saisonauftakt bisher souverän seinen Weg, fuhr insgesamt sechs Siege ein und musste sich nur dem 1. FC Saarbrücken (2:3) und dem TTC Fulda-Maberzell jeweils mit 2:3 geschlagen geben.


Das Erfolgsrezept


Eine extrem stark und ausgeglichen besetzte Mannschaft mit gleich fünf Spielern - vier davon weisen eine positive Bilanz auf. Simon Gauzy (4:2), Yuto Muramatsu (6:1), Hugo Calderano (6:4) und Jakub Dyjas (5:1). Lediglich Joao Geraldo hat bisher mehr Spiele verloren als gewonnen (1:2). „Ochsenhausen ist von Position eins bis fünf wahnsinnig gut besetzt“, sagt Dirk Wagner. „Wären sie wie wir nur mit drei Spielern unterwegs, dann könnte man hoffen, dass sie durch die vielen Belastungen in Liga und Champions League vielleicht ein bisschen müde sind. Aber davon ist bei diesem Kader einfach nicht auszugehen. Wir werden daher versuchen, bei unserer Aufstellung ein bisschen was anders zu machen als im Hinspiel, um den Gegner vielleicht ein bisschen aus der Reserve locken zu können.“ Die Partie ist das erste Spiel der Rückrunde, aber eben auch das letzte Pflichtspiel des laufenden Kalenderjahres. „Dieses mit einem Erfolgserlebnis abzuschließen, wäre natürlich toll. Aber wir müssen einfach unsere Rolle in der Liga anerkennen. In den meisten Spielen sind wir der Außenseiter, so auch dieses Mal. Wir sind jedoch bisher auch noch nicht über uns hinausgewachsen. Vielleicht gelingt uns das ja gegen Ochsenhausen.“

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Kommentare

Hunde aus Rumänien übernommen

Claudia Heinen :
Danke an alle die das ermöglicht haben
Elke Kums:
Toller Bericht und ein herzliches Danke an Alle, besonders an das TH Ransbach-Baumbach
Birgit Rödiger :
Wir Danke euch von Herzen für eure Hilfe und den Hunden eine Chance auf ein schönes Leben zu geben.
Heinz Wagner :
Vielen Dank für diesen super Artikel. Bitte sprechen Sie Herrn Press, unseren herzlichsten Dank aus. Gerne laden wir Herr Press, schon zu unseren nächsten Aktivitäten ein. MfG Heinz Wagner 1. Vorsitzender Steinhauergesellenzunft
juergen mueller:
Ergänzend darf ich hinzufügen, dass besagten Politikern anscheinend NICHT bekannt ist, dass immer mehr KINDER unter 15 Jahren, die länger als 4 Jahre von Hartz IV abhängig sind,in Deutschland an der ARMUTSGRENZE leben u. sich deren Zahl von 12/2013 bis 2016 dramatisch erhöht hat. Familienplanung bedeutet heute oftmals Armutsrisiko für die Kinder. Trotz wachsender Steuereinnahmen (bis 2020 = ca. 54 MILLIARDEN EURO) hält die Politik das Ausmaß an Kinderarmut in Deutschland anscheinend NICHT für handlungsbedürftig, eine IGNORANZ mit UNFÄHIGKEIT auf Kosten der Jüngsten. Anstatt ohne Hirn u. Wissen einfach nur als Plaudertasche dazustehen, sollten sich Frau Artz u. Herrn Jakob erst einmal mit der Realität befassen.
juergen mueller:
Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit Politiker uns ihre teils paranoide Weltanschauung von Frieden, Sicherheit und sozialer Gerechtigkeit suggerieren. Die europäische Gemeinschaft bedeutet für Senioren Frieden und für Kinder eine sichere Zukunft. Noch nie war die Gefahr so groß in einen Kriegskonflikt hineingezogen zu werden und die sichere Zukunft unserer Kinder beginnt (oder sollte beginnen) bereits mit dem Erhalt eines Glücksloses für den Erhalt eines KITA-Platzes. Das zu wissen scheint Frau Artz u. Herr Jakob fremd zu sein. Und es geht noch weiter mit der angeblich so sicheren Zukunft. Eine sichere Rente z.B. ist doch so instabil wie lange nicht mehr, ebenso wie eine generelle Grundsicherung im Alter, die man wohl eher treffenderweise als Armutsgrenze bezeichnen kann (was allerdings nicht für Politiker gilt). Friedenssicherung, Wirtschaftskraft, Sicherung der Arbeitsplätze - altbekannte, ausgeleierte Phrasendrescherei mit Stammtischcharakter.
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