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Volleyballabteilung des SV Wachtberg

Talentierter Nachwuchs gesucht

15.03.2017 - 12:08

Wachtberg. Zur Aufstockung der U12 und U13 Mannschaften sucht die Volleyballabteilung des SV Wachtberg weiteren Nachwuchs. Wer sportlich, groß und ehrgeizig ist, Jahrgang 2005 oder 2006, zweimal die Woche anspruchsvolles Training haben möchte, das Spaß macht und Lust hat sich mit einer tollen Mannschaft mit anderen Teams zu messen, der ist hier genau richtig.

Der SV Wachtberg sucht Mädchen und Jungs die leistungsorientiert mittrainieren wollen. Der Verein bietet bei den Mädchen zwei Trainingseinheiten in der Woche an, bei den Jungs momentan nur eine, bei ausgebildeten Trainern und mit guten Trainingsmaterialien in Wachtberg und Godesberg. Das Training wird nach modernen Trainingsmethoden durchgeführt.

Ein Probetraining ist jederzeit möglich. Mädchen: Dienstag um 16 Uhr in der Sporthalle Wachtberg-Berkum, Oberdorfstraße und am Donnerstag 17 Uhr im Amos-Comenius-Gymnasium, Brentanostraße, Bad Godesberg. Jungs: Donnerstag 17.30 Uhr im Amos-Comenius-Gymnasium, Brentanostraße, Bad-Godesberg.


Weitere Informationen:


Weitere Informationen unter Tel. (01 51) 70 04 82 09 oder E-Mail: klevi-laemmi@web.de, www.sv-wachtberg.de/volleyball.

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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