TTC Buschhoven e.V.

Tischtennisverein im Karnevalskostüm

13.02.2018 - 11:36

Buschhoven. Unlängst feierte der TTC Buschhoven e.V. mit seinen Kindern Karneval. Kostümpflicht war angesagt und sowohl Kinder als auch Betreuer hielten sich daran. Zunächst begann es mit einer Reise nach „Sibbeschuss-Land“, bei der man nach der Musik um die Böcke wanderte und beim plötzlichen Ende der Musik einen Sitzplatz finden musste. Jede Runde schieden immer wieder Kinder aus, bis der Sieger feststand. Dann folgte ein Geschicklichkeitsrennen mit dem Tischtennisschläger, an der Wendestation musste ein Gummibärchen mit Stäbchen gegessen werden, bevor es zum Wechsel ging. Zur Halbzeit ging es ins Zielschießen. Hier hatten die Kinder die Aufgabe, auf den Tischtennistischen verteilte Becher zu schießen beziehungsweise in der zweiten Runde analog zum Dosenwerfen Bechertürme umzuschießen. Sowohl die Kinder, als auch das Betreuerteam Supinda und Ralf Meuter, Manfred Engel und Mark Salewski hatten jede Menge Spaß. Damit beweist der TTC wieder einmal mehr, dass das Vereinmotto „Tischtennis und mehr“ auch in der 5. Jahreszeit gilt. Davon konnten sich auch die 2018 wieder neu dazugestoßenen Mitglieder überzeugen. Als nächstes geht es im März mit dem Verein ins Kino, im April folgt eine Überraschungstour und im Mai die lang ersehnte Drei-Tagesfahrt der Jugend. Vereinskontakt: ttc_buschhoven@yahoo.de oder www.ttc-buschhoven.de.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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