Fußball in Bendorf - Saison 2016/17

Torreiche Spiele beim Endspurt

Insgesamt 40 Tore in sechs Spielen - Stromberg bleibt in der Saison ungeschlagen

15.05.2017 - 17:33

Bendorf. Die zweithöchste Saisonniederlage handelte sich die SpVgg Bendorf beim VfL Kesselheim ein. Mit 7:1 nahm der Pokalfinalist die SpVgg regelgerecht auseinander.

Doch das 1:7 des A-Ligisten war nicht die höchste Pleite eines Bendorfer Teams. Diese holte sich der SV Blau-Weiß Sayn, der in Pfaffendorf sogar mit 0:8 unterlag.

Erfolgreich dagegen der erste Meisterauftritt des FSV Stromberg. Die Bergischen siegten beim FV Block mit 4:2 und untermauerten damit ihre frühzeitige Meisterschaft. Dies konnte bekanntlich bereits am letzten Sonntag gefeiert werden. Doch nun ist auch sicher, dass der FSV in diesem Jahr ungeschlagen bleibt. Da die letzte Partie gegen die Reserve des VfL Niederbieber wegen des Rückzuges der Wiedtaler nicht mehr gespielt wird, beendet der FSV diese Spielzeit ohne Punktspielniederlage.

Kreisliga A Koblenz: VfL Kesselheim - SpVgg Bendorf 7:1.

Kreisliga B Koblenz: TV Mülhofen - Germania Metternich II 5:2.

Kreisliga D Koblenz: SV Niederwerth III - SpVgg Bendorf II 2:5, TV Mülhofen II - SV Weitersburg III 1:3, SV Pfaffendorf II - Blau-Weiß Sayn 8:0.

Kreisliga D Westerwald/Wied: FV Block - FSV Stromberg 2:4.

Termine: Mit einem Derby endet für die SpVgg Bendorf die Saison. Der SV Niederwerth kommt ins Rheinstadion angereist.

Für die Insulaner, die lange Zeit im Abstiegskampf steckten, waren die letzten Wochen wie ein Jungbrunnen. Zuletzt sorgten fünf Siege in Folge für den vorzeitigen Ligaerhalt. Für die Insulaner gehört die Partie zu den Lieblingsspielen, denn im Rheinstadion gab es in den letzten fünf Spielen nur eine Niederlage.

Zu spät aufgewacht ist wohl der TV Mülhofen. Mit sechs Siegen in Folge ist der TVM nach dem Meister aus Vallendar der erfolgreichste Vertreter in dieser Zeitspanne. Der TV Winningen bewegte sich in dieser Zeit in der entgegengesetzten Richtung. Punkte gab nur gegen die Ligaschlusslichter aus Pfaffendorf (4:4) und beim FC Arzheim (2:0). „Schießbude der Liga“ – Wenn am Sonntag Blau-Weiß Sayn nur einen Gegentreffer mehr als der FC Arzheim kassiert, dann haben die Blau-Weißen dieses Stigma. Ob der SV Niederwerth dazu in der Lage ist, ist noch unklar. 28 Torerfolge sind nicht gerade eine Bestmarke bei 23 Spielen.

Kreisliga A Koblenz: SpVgg Bendorf - SV Niederwerth, Sonntag 21. Mai, 14.30 Uhr.

Kreisliga B Koblenz: TV Winningen - TV Mülhofen, Sonntag 21. Mai, 14.30 Uhr.

Kreisliga D Koblenz: Blau-Weiß Sayn - SV Niederwerth III, Samstag 20. Mai, 19 Uhr; SpVgg Bendorf II - TV Mülhofen II, Sonntag 21. Mai, 11 Uhr.

TH

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juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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