Fußball-Bezirksliga Mitte

Trainer Geisen: „Das war zu wenig“

SG 2000 Mülheim-Kärlich II – SG Vordereifel 4:2 (2:1)

19.04.2017 - 09:44

Mülheim-Kärlich. In der Fußball-Bezirksliga Mitte kehrte die SG Vordereifel mit einer schmerzlichen 2:4 (1:2)-Niederlage im Gepäck von der „Dienstreise“ bei der SG 2000 Mülheim-Kärlich II in die heimischen Gefilde zurück.

Die Gastgeber gingen in einer niveauschwachen Begegnung durch Ali Ayari (11.) früh in Führung. Ayari war es auch, der zehn Minuten später auf 2:0 erhöhte. Als Nico Anheier (30.) den 2:1-Anschlusstreffer erzielte, kamen die Gäste besser ins Spiel und drängten auf den Ausgleich. „Nach Nicos Anschlusstreffer hatten wir gute zehn Minuten, da habe ich auch in der Pause gedacht, da kommt in der zweiten Hälfte noch etwas von uns“, erzählte Vordereifels Trainer Peter Geisen.

Es kam aber anders, denn es waren im zweiten Abschnitt gerade mal zwei Minuten gespielt, als Jeremy Heyer den dritten Treffer für die Gastgeber markierte. Als der eingewechselte Luca Feldhausen (61.) auf 2:3 verkürzte, kam noch einmal Hoffnung im Lager der Gäste auf offnung im GästelagerHoffnung im GästeH

. Zu mehr reichte es aber nicht, denn Heyer (67.) entschied die Partie vorzeitig mit seinem zweiten Treffer zum 4:2-Endstand. „Das 4:2 wird auch unserer Leistung gerecht, wir haben verdient gewonnen“, unterstrich der Mülheim-Kärlicher Spielertrainer Cihan Akkaya nach dem Schlusspfiff. „Es war ein wichtiger Sieg, aber wir werden wohl bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt bangen müssen.“ Diese Sorgen hat die SG Vordereifel wohl nicht, denn der Abstand auf die Abstiegszone beträgt nach der Niederlage in Mülheim-Kärlich immer noch sieben Punkte und das noch bei fünf ausstehenden Spieltagen.

„Das war zu wenig von uns. Kein Vergleich zum Auswärtssieg in Plaidt eine Woche zuvor. Wir waren heute irgendwie nicht auf dem Platz“, resümierte ein verärgerter Geisen und forderte gegen die SG Unzenberg unmissverständlich drei Punkte. „Damit wir uns wirklich keine Sorgen mehr machen müssen und endgültig gesichert sind.“ Die Partie gegen die SG Unzenberg/Sargenroth/Mengerschied findet am Sonntag um 14.45 Uhr in Laubach statt.

SG Vordereifel: Sesterhenn, Hoffmann, S. Diensberg, N. Diensberg, T. Hartmann (41. Peters), Weiler, J. Hartmann, Hammes (61. Feldhausen), Shepherd, Geisen, Anheier (75. Dreidoppel).

Tore: 1:0, 2:0 Ali Ayari (11., 21.), 2:1 Nico Anheier (30.), 3:1 Jeremy Heyer (47.), 3:2 Luca Feldhausen (61.), 4:2 Heyer (66.). LS

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Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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