SV Blau-Gelb Dernau bei den 71. Wilhelm-Unger-Spiele

Unter dem Motto: Lessons learned

17.07.2017 - 14:28

Dernau. „Lessons learned“ unter diesem Motto starteten sieben Dernauer Leichtathletinnen im Düsseldorfer Rather-Waldstadion bei den 71. Wilhelm-Unger-Spielen. Die Wettkampfbedingungen und Ablauforganisation waren ideal für Top-Leistungen, jedoch war die Wirkung der Konkurrenz auf die Blau-Gelben-Nachwuchsathletinnen spürbar. Für Laura Zavelberg reichte es diesmal im Sprint und Weitsprung nicht, um unter die besten Acht und somit in die Endausscheidung zu kommen. Gleichwohl zeigte sich Laura deutlich verbessert im Start, bezogen auf die Reaktionszeit und die ersten 20 m des Antritts auf der Flachsprintdistanz. Im Weitsprung blitzte im dritten Versuch das ganze Potenzial der 16-Jährigen auf, in welchem ihr ein technisch sauberer Sprung gelang. Die erreichte Weite von 4,50 m wäre persönliche Bestleistung gewesen, wenn der Versuch als gültig hätte gewertet werden können. Ihre zwei Jahre jüngere Schwester Sophia war über die 100-m-Sprintstrecke die Startstärkste. Im Weitsprung technisch gut gesprungen, jedoch viel, mitunter über 40 cm, am Absprungbalken verschenkt. Auch wenn es nicht ganz so lief, wie Sophia es für sich selbst erhofft hatte, kann sich die persönliche Entwicklung sehen lassen. Besser lief es für Mia Zerwas und Nadine Laukat, die sich beide im Sprint verbessern konnten und Top-ten-Platzierungen erreichten. Auch hier war ein deutlich verbesserter Start bei beiden ausschlaggebend. Im Weitsprung konnten beide nicht ganz an die tollen Leistungen von Selters anknüpfen und sprangen etwas unter ihren Möglichkeiten. Über die 800-m-Mittelstrecke lief es für Mia gewohnt gut. Bei nachmittäglichen Temperaturen um die 32°C siegte die 11-Jährige in 2:50 min. Carla Poppelreuter und Elisa Fahrenbruch teilten sich im Weitsprung mit der jeweils gleichen Weite von 3,80 m Platz neun. Im Kugelstoßen konnten sich Elisa und Carla steigern und persönlich verbessern. Carla wurde hier mit 7,12 m zweite und Elisa mit 5,24 m vierte. Lydia Fahrenbruch, die nach einer längeren Pause erstmals wieder am Wettkampfgeschehen im Kugelstoßen teilnahm, überzeugte mit sechs guten Versuchen. Die neun wollte zwar nicht vorm Komma stehen, aber dennoch konnte Lydia mit dem Gezeigten zufrieden sein und sich über Platz acht freuen. Erstmals konnten die Dernauer auch mit vier Athletinnen an einer U14 4x75-m-Staffel teilnehmen. Die drei Wechsel klappten problemlos und auch läuferisch konnten Nadine, Elisa, Carla und Mia absolut überzeugen. Die Vier erreichten als dritte Staffel in 45 sec. das Ziel.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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