SV Rot-Weiß Merl – Jugendfußball

Vorfreude auf den Saisonstart

15 Mannschaften im Spielbetrieb

09.08.2017 - 14:15

Merl. Die Vorfreude auf die kommende Spielzeit ist bei allen Beteiligten groß. Der SV Rot-Weiß Merl schickt im Jugendfußball 15 Mannschaften ins Rennen, darunter vier Juniorinnen-Teams. Daneben trainiert noch ein weiteres Juniorinnen-Team (E-Juniorinnen), das (zunächst) nicht am Spielbetrieb teilnimmt. Die jüngsten Fußballerinnen und Fußballer kicken in drei Bambini-Trainingsgruppen. Viele Mannschaften wurden altersbedingt neu formiert und zahlreiche Neuzugänge sind zu integrieren. Da wissen auch die Trainerinnen und Trainer noch nicht genau, wo die Teams leistungsmäßig stehen und der Saisonstart wird mit Spannung erwartet.

Die A-Junioren treten mit zwei Mannschaften im Spielbetrieb an, davon eine in der Sonderliga. Die Zusammenarbeit mit dem Seniorenbereich soll intensiviert werden; momentan machen fünf Spieler parallel auch die Vorbereitung der 1. Herrenmannschaft mit. Sportliches Ziel ist es, mit der Sonderliga-Mannschaft so gut abzuschneiden, dass dann der jüngere Jahrgang an der Bezirksliga-Qualifikation teilnehmen kann; das zweite Team möchte in der Kreisklasse eine gute Rolle spielen.

Die C-Junioren starten in die neue Saison 2017/18 mit einem Kader von 20 Spielern und mit neuer Teamausstattung. Unter anderem wurden freundlicherweise von der Hans Fischer GmbH Sanitär- und Heizungstechnik Sporttaschen in einheitlichem Look gesponsert. Erstmals geht es für die Jungs in der kommenden Saison auf das große Spielfeld. Die Ergebnisse der Vorbereitungsspiele waren vielversprechend und demzufolge sieht das Trainerteam optimistisch der neuen Saison entgegen. Bei den D-Junioren gehen in der kommenden Saison gleich drei Merler Teams an den Start, davon zwei 9er- und eine 7er-Mannschaft. Für die B-Juniorinnen wird es eine spannende Saison in der Mittelrheinliga, denn alle zehn Mannschaften verfügen über gute Spielerinnen und werden in der Lage sein, tollen Fußball zu spielen. Nuancen werden letztendlich über die Platzierung der einzelnen Mannschaften entscheiden.

Auch bei den C-Mädchen wurden für den SV Rot-Weiß Merl gleich zwei Mannschaften gemeldet, von denen die eine in der Bezirksliga antritt und die andere in der Kreisliga ebenfalls eine gute Rolle spielen will.

Die E-Junioren (älterer Jahrgang) würden natürlich gerne ihre Siegesserie der letzten beiden Spielzeiten, in denen sie in den entsprechenden Altersklassen jeweils Staffelsieger wurden, fortsetzen. Man wird sehen, ob das klappt.

Bei den jüngeren Merlerinnen und Merlern steht der Spaß am Spiel im Vordergrund, auch wenn diese Mannschaften natürlich lieber gewinnen als verlieren. Die E-Junioren (jüngerer Jahrgang) spielen aufgrund eines Beschlusses des Fußballkreises Bonn – wie bereits die F-Junioren - nach Regeln der Fair-Play-Liga, also ohne Schiedsrichter. Man darf gespannt sein, ob sich das auch in dieser Altersklasse bewähren wird. Die F-Junioren sollen vor allem lernen, wie man sich im Team verhält und was ein Team bedeutet. Außerdem sollen sie verschiedene Schusstechniken, Positionen und die Spielregeln kennenlernen.

Am Ende hoffen alle, dass man in der kommenden Spielzeit von schweren Verletzungen oder Erkrankungen verschont bleibt.

Über zahlreiche Zuschauer bei den Heimspielen würden sich die jungen Ballkünstler freuen. An Spieltagen wird auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Weitere Informationen zum Jugendfußball können im Internet unter www.rot-weiss-merl.de/jugendfussball oder auf Facebook abgerufen werden.

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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