TuS Grün-Weiß Mendig e.V.:Abteilung Handball/Jugend

Weibliche E-Jugend gewinnt verdient in Engers

TV Engers II - TuS Grün-Weiß Mendig 8:22 (3:11)

Weibliche E-Jugend
gewinnt verdient in Engers

Die Mendiger boten den Zuschauern ein tolles Handballspiel. Foto: Anke Bous

20.03.2017 - 13:15

Mendig. Am vergangenen Samstag traten die Mädels der weiblichen Handball E-Jugend von GW Mendig zu ihrem vorletzten Saisonspiel beim TV Engers II an. Nachdem Engers die Mendiger nach einer anfänglichen 1:0 Führung wachgerüttelt hatte, übernahmen diese aber die Initiative und bauten den Vorsprung kontinuierlich aus. Mit einer komfortablen 11 : 3 Führung gingen die Mädels dann in die Pause. Nach der Halbzeit erzielte Engers ebenfalls das erste Tor, konnte aber den verdienten 22:8 Auswärtssieg der Mendiger zu keiner Zeit mehr gefährden. Auch bei diesem Spiel traten die Mädels wieder als geschlossene Einheit auf, setzten das trainierte Abwehrverhalten effektiv um und überzeugten gerade in der zweiten Halbzeit im Angriff durch tolle Kombinationen. Einen Platz im Mittelfeld haben die Mendiger ein Spiel vor Saisonende sicher und mussten sich überwiegend nur den „außer Konkurrenz“ spielenden Teams geschlagen geben. Auch in dieser Spielrunde haben Trainerin Nancy Mintgen und Jugendtrainerin Anna Müller bisher hervorragende Arbeit geleistet und es immer wieder geschafft, die Mädels zu motivieren und besonders das „Team Play“ ganz großgeschrieben. Die weibliche E-Jugend trat durch dieses Konzept bei den meisten Spielen als geschlossene Mannschaft auf und bot den Zuschauern einige interessante und spannende Handballduelle. Es spielten: Stefanie Hanusch (TW), Lukah Braun (4), Jil Reith, Geraldine Bermel (6), Anna Lechner (1), Hannah Liesenfeld (3), Johanna Schäfer (2), Sophia Lamack (3), Tatjana Schulze, Lia Wunder (1), Paula Ahrens (2). Vorschau: Am Sonntag, 2. April, wird wieder Handball gespielt. Die weibliche E-Jugend aus Mendig hat um 10:30 Uhr die SV Untermosel (aK) zu Gast.

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Kommentare
juergen mueller:
Auch die RÜBENACHER GEMARKUNG stellt ein NAHERHOLUNGSGEBIET für die Bürgerinnen und Bürger dar - und NICHT nur für die RÜBENACHER. Schon gewusst SPD-Fraktion, dass z.B. der JAKOBSWEG durch die Gemarkung führt und Rübenach eine Wanderkarte mit eingezeichneten Wanderwegen besitzt? Und WER setzt sich dafür ein, dass es bei diesem Nacherholungsgebiet bleibt? Sie bestimmt nicht, Frau Lipinski-Naumann, Sie stimmen eher für eine Erweiterung des GVZ u. nehmen mit Ihren Polit-Kollegen wissentlich eine weitere Beeinträchtigung/Zerstörung von Umwelt u. Natur in Kauf. Wie wäre es einmal mit einem Spaziergang durch die RÜBENACHER GEMARKUNG. Dann werden Sie feststellen (oder auch nicht), dass Sie sich in einem Totgebiet befinden ohne ehemals vorhandene Wildblumen u. Wildtierarten, ohne Vogelgezwitscher etc. - die Folgen einer komplett verfehlten Umweltpolitik. Was die Stadtpolitik bereits im "Kleinen" versaut hat, soll weiteren Bestand haben? UMWELT u. NATUR finden nicht nur im eigenen Garten statt
Uwe Klasen:
Die Mondlandung war auch deshalb möglich weil viele Menschen sich innovativ einbrachten und Lösungen anstrebten. Wenn es aktuell nicht möglich ist den Untergrund entsprechend zu verfestigen dann müssen halt Einschränkungen bei den Kraftfahrzeugen vorgenommen werden! Eine Beschränkung für Kfz mit maximal 7,5 oder auch nur 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht wäre eine solche Maßnahme, entsprechend dimensionierte Kfz unterschiedlichster Art gibt es dafür genügend, so dass eine Belieferung mit Gütern oder Entsorgung von Abfällen durchaus möglich wäre.
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!
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