Demenz-Netzwerk

Alzheimer steht im Fokus

Fachvortrag am 5. April

19.03.2017 - 13:12

Wallmerod. „Alzheimer – erleiden, vermeiden“, lautet der Titel einer Informationsveranstaltung, zu der das Demenz-Netzwerk für die Verbandsgemeinden Montabaur, Wirges und Wallmerod Betroffene, Angehörige und alle anderen Interessierten am Mittwoch, 5. April, in die Sport- und Kulturhalle (Am Sportplatz) nach Wallmerod einlädt. Der Fachvortrag beginnt um 18 Uhr, die Teilnahme ist kostenfrei. Referent des Abends ist der Direktor des „Netzwerkes AlternsfoRschung“ der Universität Heidelberg, Professor Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther. Er wird unter anderem über Neues zur Diagnose von Alzheimer berichten, aber auch Themen aufgreifen wie Therapie, Rehabilitation und Vorbeugung.

Weitere Informationen gibt es beim Demenz-Netzwerk für die Verbandsgemeinden Montabaur, Wirges und Wallmerod unter der Rufnummer (0 26 02) 16 06 49.

Pressemitteilung

Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn e. V.

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Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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