MG/KG Blaue Funken Bell e.V.

Karnevalsauftakt

Am Samstag, 18. November

13.11.2017 - 12:43

Bell. Die Karnevalsgesellschaft MG KG Blaue Funken Bell e.V. feiern den Einstand in die Karnevalssession 2017/2018. Aus diesem Grund lädt die KG alle recht herzlich am Samstag, 18. November, ab 19:11 Uhr in die Gemeindehalle in Bell zum Karnevalsauftakt ein.

Der Eintritt ist frei, für Essen, Getränke und gute Unterhaltung ist gesorgt.

Als besonderes Highlight dieses Jahr verabschiedet man den amtierenden Sitzungspräsidenten Bernhard Wölwer und begrüßen den neuen „Präsi“ Tim Mintgen.

Die MG/KG Blaue Funken Bell würde sich freuen, viele Gäst begrüßen zu können.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Artikel

Kreisverwaltung Ahrweiler lädt ein

Auszubildende finden und binden

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie kommen Firmen künftig an gut qualifizierte Auszubildende? Welche Anforderungen stellt die „Generation Z“, also die Geburtenjahrgänge etwa ab 2000, an einen Arbeitsplatz? Mit solchen Fragen befassen sich vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die zunehmend in Schwierigkeiten geraten, mit den bekannten Mitteln ihre angebotenen Ausbildungsplätze zu besetzen. Mögliche Antworten... mehr...

Kreisverwaltung Ahrweiler informiert

AWB hat Online Gebührenrechner installiert

Kreis Ahrweiler. Wer wissen möchte, wie viel Müllgebühren ab 2018 für seinen Haushalt voraussichtlich anfallen, kann dies selbst ermitteln. Der Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler (AWB) hat einen Online-Gebührenrechner installiert. Unter www.meinawb.de (Konzept 2018) lassen sich vier Hauptfelder anklicken: zur Personenzahl im Haushalt, zur Frage ob Eigenkompostierer oder Nutzer einer Biotonne,... mehr...

Migrationsbeirat Andernach lädt ein

Öffentliche Sitzung

Andernach. Im Ratssaal, Historisches Rathaus, Hochstraße 52-54, Andernach, findet am Dienstag, 28. November um 18 Uhr die 14. Sitzung des Beirats für Migration und Integration der Stadt Andernach statt. Themen werden unter anderem sein: Referat von Frau Abir Ali vom „Solidaritätsverein der Eziden in Deutschland“, Bericht des Vorstands, Aktivitäten und Termine 2018, Sonstiges. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an dieser Sitzung teilzunehmen. mehr...

Weitere Artikel

Benefizkonzert mit Django Reinhardt und Band und dem SonntagsChor Rheinland-Pfalz

Gypsy Christmas – stimmungsvoller Einstieg in die Adventszeit

Vallendar. Am Sonntag, 3. Dezember gibt es in der Vallendarer Stadthalle einen sehr stimmungsvollen Einstieg in die Adventszeit: Django Reinhardt und der SonntagsChor RheinlandPfalz präsentieren „Gypsy Christmas“. Beginn des Konzerterlebnisses ist um 18.30 Uhr – Einlass ab 17 Uhr. mehr...

Andernacher Seniorenbeirat lädt ein

Aktuelle Sprechstunde

Andernach. Die nächste Sprechstunde des Seniorenbeirats ist am Donnerstag, 23. November von 10 bis 12 Uhr im Historischen Rathaus, kleiner Saal (neben Stadtbücherei), Hochstraße 52-54. Ansprechpartner ist an diesem Tag Rudolf Bannert. Die Sprechstunden des Seniorenbeirats finden in der Regel alle 14 Tage donnerstags statt. Während der Sprechstundenzeiten sind die Ansprechpartner erreichbar unter Tel. mehr...

Aktion des SPD-Stadtverbands Andernach

Krippenbauer mit Frühstück erfreut

Andernach. „Auch im 25. Jahr ihres Bestehens wäre die lebende Krippe auf dem Andernacher Marktplatz kaum denkbar. Die zahlreichen ehrenamtlich Tätigen tragen somit auf unvergleichliche Weise zu einem Stück Andernacher Stadtgeschichte bei. Der Weihnachtsmarkt in unserer Stadt ohne die lebende Krippe – das wäre wohl für einen Großteil der Andernacherinnen und Andernacher unvorstellbar“, so der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Andernach, Marc Ruland, MdL. mehr...

Weitere Artikel

Wählerinitiative „Wir für Achim“ unterstützt Andernacher Oberbürgermeisterkandidaten

Achim Hütten erhält breite Unterstützung

Andernach. Weit über hundert Bürgerinnen und Bürger haben in den vergangenen Tagen und Wochen ihre Unterstützung für den SPD-Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters, Achim Hütten, ausgesprochen. Achim Hütten stehe seit nunmehr 1994 als Oberbürgermeister an der Spitze der Bäckerjungenstadt und habe diese wie nur wenige vor ihm geprägt, so das gemeinsame Fazit der Unterstützerinnen und Unterstützer... mehr...

Obst- und Blumenhof Müller in Nickenich- Anzeige -

Weihnachtliche Krippenausstellung

Nickenich. Die Vorweihnachtszeit naht. So findet auch in diesem Jahr wieder die traditionelle Krippenausstellung auf dem Obst- und Blumenhof Müller in Nickenich, Plaidterstraße 15 statt. Zur Zeit wird die rund fünf Quadratmeter große Passionskrippe aufgebaut. Frisches Moos und rund 200 Figuren müssen dort noch richtig platziert werden. Ebenfalls wird eine Neuheit vorgestellt. Die Krippe im Weihnachtsbaum fest integriert, und das auf Augenhöhe. mehr...

Ankerbuch Andernach - Anzeige -

Autorenlesung mit Ralf Kramp

Andernach. Der Gentleman unter den Krimischreibern las aus seinem neuen Werk „Abendlied“. Der siebte Band der erfolgreichen Buchserie mit Herbie Feldmann und seinem imaginären Kumpel Julius. Herbie, ein liebenswerter Chaot, gestraft mit seiner Tante Hettie, der mit vollem Einsatz in die unmöglichsten Situationen gerät. Spannung und Humor zu 100 Prozent. Nach der Pause beglückte der Autor das begeisterte Publikum aus dem Fundus seiner zahlreichen Kurzgeschichten. mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare
Tobias Schneider:
Ich bin Hofmann-Göttig dankbar, dass er schweren Schaden in Millionenhöhe von der Stadt abgewendet hat. 2010/2011 wollte Walterpeter Twer als der Herausgeber der Rheinzeitung die Stadt drängen, der TUS Koblenz für viele Millionen ein neues Stadion zu bauen. (Die TUS war damals kurz in der 2. Bundesliga.) Das hätte die Stadt viele Millionen gekostet. Hofmann-Göttig war standhaft und hat der TUS erklärt, dass die Stadt sich das nicht leisten kann. Hätte sich Walterpeter Twer durchgesetzt, hätte die Stadt jetzt ein riesiges Stadion für einen unterklassigen Verein und Millionen zusätzlicher Schulden am Hals. Daher: Danke JoHo, dass Sie trotz der publizistischen Macht von Herrn Twer Rückgrat bewiesen haben. Die RZ hat den OB danach lange nicht mehr im Bild abgedruckt oder wohlwollend über ihn berichtet. Ich vermute, dass das aktuelle Herumreiten auf den Verfehlungen von Herrn Hofmann-Göttig gerade in der Rheinzeitung ein spätes Nachtreten von Herrn Twer ist.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
Thomas Schmitz:
Hallo Herr Müller, klar, kann man die Bezahlung jetzt nicht mit der Bezahlung eines durchschnittlichen Angestellten vergleichen. Aus meiner Tätigkeit als Steuerberater weiß ich, was so manch Inhaber eines mittelständischen Unternehmens oder zum Beispiel ein Radiologe an Einkommen hat. Zum Teil übersteigt das die von Ihnen genannten Beträge deutlich. Wenn man dann sieht, welche Bedeutung die Entscheidungen eines Abgeordneten für uns alle haben kann, halte ich die Bezahlung nicht für unangemessen.
juergen mueller:
Es gibt Zeitgenossen, die einen auf der Straße unaufgefordert anquatschen - JA, ich habe diesen Artikel zum Anlass genommen mich zu der Finanzierung der MdB durch den Steuerzahler zu äussern. Vergessen habe ich zu erwähnen, dass diese 2014 mal so einfach beschlossen, ihre Einkünfte an den sogen. Nominallohnindex zu koppeln (durchschnittliche Entwicklung der Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten), um einer öffentlichen, strittigen Debatte, verbunden mit der Diätenerhöhung, zu entgehen. Desweiteren, sich unsere sogen. Volksvertreter neben ihrem "regulären Politikersalär" eine Reihe versteckter Nebenleistungen gönnen. Auch die Frage bleibt, warum die MdB nicht selbst für ihre Pension privat vorsorgen müssen, sondern der Steuerzahler? Warum bekommen diese eine STEUERFREIE Kostenpauschale von monatl. 4318 Euro? Warum muss der Steuerzahler für diese ungerechtfertigte Vollalimentation mit seiner Arbeitskraft aufkommen um selbst nachher Altersarmut genießen zu dürfen?

Den Rücken der Gläubigen stärken

Thorsten Meier:
Guten Tag Herr Hambürger, ich verstehe nicht, was Sie unter UNSERE Kollekten und Kirchensteuer verstehen. Wenn Sie aus der Kirche ausgetreten sind, wird von Ihrem Gehalt doch keine Kirchensteuer eingezogen. Es zwingt Sie doch auch keiner, Geld für eine Kollekte zu geben. Warum sprechen Sie Kirche das Recht ab, frei über die Nutzung Ihrer Gelder zu entscheiden? Die Kirche maßt sich doch auch nicht an, Ihnen vorzuschreiben, was Sie mit ihrem Geld machen. Liebe Grüße Thorsten Meier
juergen mueller:
Die jetzige Aufregung kann ich beim besten Willen als einer derjenigen nicht verstehen, der bereits vor 38 Jahren seinen Kirchenaustritt begründet vollzogen hat. Limburg und Södertälje gab es zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon - auch, dass kirchlicherseits Spenden z.B. für ein Kinderhilfswerk eingefordert wurden, Spenden, von denen ein kirchlicher Würdenträger seine "PENTHOUSWOHNUNG" renovieren ließ. An der Scheinheiligkeit und der Macht des Geldes hat sich auch nach Jahrhunderten kirchlicherseits NICHTS geändert, im Gegenteil, es gehört nach wie vor dazu. Der Slogan:"Den Rücken der Gläubigen stärken" ist genauso vermessen u. penetrant heuchlerisch scheinheilig, wie, als wenn ein Politiker "der Gläubigen" mit ersetzt "der Bürger" hinausposaunt. Wem bekannt ist, welcher "Reichtümer (Bares inkl. Immobilien, Ländereien)" sich die Kirche erfreuen darf, der sollte sich doch fragen:"WARUM stärkt man den Rücken der Gläubigen u. Hilfsbedürftigen nicht davon?" WARUM immer "DIE ANDEREN?"
Armin Linden:
Ich kann Sie sehr gut verstehen M. Hambürger. Wer sich mit Kirchen, mit beiden - i.d. Tiefe beschäftigt, stellt fest, was für ein Partyzug mit Riesem Anhang seit Jahren unterwegs ist. Party all over the world. Bonifatius - Caritas ..egal wer. Am besten ist die Partymeile der Evangelisten. Die nehmen direkt Familie u. Partner mit. Ordentlich abfüttern. Dieses ganze unkultivierte Verhalten, wurde hier bei uns massiv durch Deutsche Bischöfe gefördert. Nichts anderes. Da fällt auch "Benedetto" als Türöffner Kirche ist kein Vorbild mehr. Pfarrer vor Ort müssen ran. Trier - München - Berlin feiert Party. Jetzt bauen wir erst mal in Schweden-
Regionale Kompetenzen

 
Service
Lesetipps
GelesenBewertet