Jugend des DRK Niederwerth

Auf die Plätze – fertig – los...

Kreiswettbewerb 2017 in Oberfell – „Werthers Echte“ und „Die Fraktion MiMiMi“ sind im Bezirkswettbewerb

19.05.2017 - 14:02

Niederwerth. Am Sonntag, 17. Mai fiel der Startschuss für den diesjährigen JRK-Kreiswettbewerb. Unser Insel JRK nahm mit vier Gruppen daran teil, in Stufe I „Die Inselstürmer“, in Stufe II „Die Apotheker“, „Die Fraktion MiMiMi“ und die „Werthers Echte“. Gemeinsam mit den Gruppenleitern und zahlreichen Schiedsrichtern machten wir uns auf den Weg nach Oberfell. Während die Gruppenleiter die Gruppen anmeldeten und den Papierkram erledigten, machten die JRK’ler schon mal das Schulgelände unsicher, von Müdigkeit keine Spur mehr, stattdessen spürte man die Vorfreude und Motivation der JRK’ler, die sich seit Monaten in ihren Gruppenstunden auf diesen Tag vorbereiteten. Um 9 Uhr erfolgte die Begrüßung durch die Kreisjugendleitung. Danach konnte der Wettbewerbs-Pacour endlich losgehen!

JRK Gruppen aus dem ganzen Kreisgebiet Mayen-Koblenz maßen sich in zwei verschiedenen Altersstufen in sechs Teilbereichen.

Im Erste-Hilfe Bereich ging es für die Jungsanitäter darum, Verletzungen richtig zu erkennen und zu behandeln. Natürlich steht dabei auch die richtige Betreuung im Vordergrund. Während in der Erste-Hilfe Einzelpraxis in Zweierteams gearbeitet wurde, musste in der Erste-Hilfe Gruppenpraxis Gruppenzusammenhalt gezeigt werden. Es wurden also fleißig Pflaster geklebt, Verbände gemacht oder der ein oder andere Sonnenstich fachmännisch erkannt und dann behandelt. Im Sozialen Bereich hieß das Thema dieses Jahr „Wir lernen andere Hilfsorganisationen kennen-die Feuerwehr“. In den Gruppenstunden beschäftigten wir uns also mal mit anderen Themen als Erste-Hilfe und besuchten das Gerätehaus der Feuerwehr und lernten viele neue Geräte und Verfahren zur Brandbekämpfung kennen.

Im Rot-Kreuz Bereich ging es um Henry Dunant, den Gründer des Roten-Kreuzes, die Geschichte und die Grundsätze. In den Gruppenstunden sprachen wir viel über Henrys Motivation, eine der weltgrößten Hilfsorganisationen zu gründen und die verschiedenen Stationen, die ihn in seinem Leben sehr geprägt haben. Kein Wunder, dass unsere Jung-Sanitäter diesen Bereich mit Bravour gemeistert haben. Im Musisch-Kulturellen Bereich stand die Kreativität im Vordergrund. In der jüngeren Altersstufe sollte ein Standbild zum Thema der Fabel „Die Pfauen und die Enten“ gestaltet werden. In der älteren Altersstufe war das Thema „Was geschah in Solferino?“, wo auch wieder die Motivation Henrys zur Gründung des Roten-Kreuzes gezeigt werden sollte. Im Sport-Spiel Bereich konnten sich dann alle noch mal richtig austoben und ihren Gruppenzusammenhalt unter Beweis stellen. Nach dem der Wettbewerbs-Pacours beendet war, ging das große und lange Warten auf die Siegerehrung los. Während die JRK’ler draußen auf dem Schulhof spielten, rauchten im Rechenzentrum die Köpfe. Bewertungsbögen wurden ausgewertet und die Urkunden fertiggestellt und unterschrieben. Das alles, in Rekordzeit, damit pünktlich um 17 Uhr die Siegerehrung losgehen konnte. Zur Siegerehrung durften wir dann auch den Ersten Vorsitzenden des DRK Kreisverbandes Mayen-Koblenz Herr Mauel begrüßen. Unsere JRK’ler schnitten wir folgt ab: Teilbereich-Siege gab es in Stufe I für die „Insel-Stürmer“ im Sport-Spiel und Musisch-Kulturellen Bereich. In Stufe II ging der Sieg im Erste-Hilfe Bereich an die „Werthers Echten“, der Rot-Kreuz Bereich und der Sport-Spiel Bereich ging an die „Fraktion MiMiMi“. Die „Inselstürmer“ errungen in der Gesamtplatzierung einen tollen dritten Platz in der Stufe I. Die „Werthers Echten“ in der Stufe II den dritten Platz, die „Apotheker“ den zweiten Platz und die „Fraktion MiMiMi“ den Gesamtsieg. Wir dürfen uns also wieder Kreismeister 2017 nennen. Somit haben sich „Die Apotheker“ und „Die Fraktion MiMiMi“ für den Bezirkswettbewerb qualifiziert.

Pressemitteilung des

JRK Niederwerth

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juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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