Veranstaltung der CDU-Urbar

Gute Stimmung beim Heringsessen

Gute Stimmung
beim Heringsessen

Mitglieder und Freunde der CDU Urbar verbrachten einen angenehmen Abend gemeinsam.Foto: Privat

20.03.2017 - 08:20

Urbar. Am Mittwoch, 15 März hat der CDU-Ortsverband sein traditionelles Heringsessen in den „Adria-Stuben“ in Urbar ausgerichtet. Der Zuspruch war erfreulich groß und somit konnte die Gelegenheit genutzt werden, einen angenehmen Abend in entspannter Atmosphäre mit Mitgliedern und Freunden der CDU zu verbringen. Neben dem Austausch über die aktuelle Gemeindepolitik wurde vom Vorsitzenden Andreas Bock der Bundestagskandidat des Wahlkreises Koblenz, Josef Oster, vorgestellt. Die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes freuen sich, Herrn Oster bei zukünftigen Veranstaltungen in Urbar persönlich begrüßen zu können.

Pressemitteilung

der CDU Urbar

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
 
Weitere Artikel

SPD Oberwinter

SPD Oberwinter wählt neuen Vorstand

Oberwinter. Die für den 23. Juni vom SPD Kreisvorstand einberufene Mitgliederversammlung der Ortsvereine Oberwinter und Oedingen verlief sehr erfolgreich: Zahlreiche Mitglieder der beiden Ortsvereine waren in den Sitzungsraum von Uhrmachers Restaurant gekommen, um einer Zusammenlegung zuzustimmen und einen neuen Vorstand zu wählen. mehr...

Die amtierenden Schützen-Majestäten laden ein

Schützenfest in Bendorf

Bendorf. Auch in diesem Jahr feiert die Bendorfer Schützengesellschaft wieder ihr traditionelles Schützenfest vom 30. Juni bis 2. Juli auf ihrer Schießsportanlage in der Brauereistraße. Die Bendorfer Schützen laden alle Gäste und Interessierte aus Bendorf und Umgebung zu einem Besuch des Festes ein. mehr...

SPD Oberwinter

Sommer, Sonne,Sommerfest

Oberwinter. Das traditionelle Sommerfest der SPD Oberwinter findet am Samstag, 1. Juli, ab 16 Uhr in Uhrmachers Garten, Hauptstraße 118, statt. mehr...

Weitere Artikel

Erstes Elektro-Dienstrad der Verbandsgemeindeverwaltungbietet emissionsfreie Ergänzung für den kommunalen Fuhrpark

Klima im Kopf statt Benzin im Blut!

Bad Ems. „Kommunaler Klimaschutz bedeutet nicht nur die alten, fossilen Heizanlagen zu tauschen oder Dächer und Fassaden zu dämmen. Auch unsere tägliche Mobilität – ob in der Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit - hat enormen Einfluss auf unser Klima und die Umwelt. mehr...

Folklore-Chor Montabaur

40-jähriges Chorjubiläum gefeiert

Montabaur. ‚40 Jahre – und kein bisschen leise‘ – unter dieses Motto hatte der Folklore-Chor Montabaur sein Festkonzert im gut besuchten Haus Mons Tabor gestellt. Über 300 begeisterte Zuhörer erlebten einen Abend mit zahlreichen musikalischen Facetten. Nicht nur das längst flügge gewordene Geburtstagskind unter der Leitung von Regine Reisinger erfreute seine Gäste mit Chorgesang in vielen Varianten, sondern man hatte sich auch traditionsgemäß Gratulanten anderer Musiksparten eingeladen. mehr...

Georgspfadfinder Mendig - Caritas Werkstätten St. Elisabeth Sinzig

Musik verbindet - Inklusion bei „Rock am Ring“

Mendig - Nürburgring. Bereits zum zweiten Mal folgten einige Mitglieder der Mendiger Georgspfadfinder und Beeinträchtigte mit deren Betreuer der Caritas Werkstätten St. Elisabeth in Sinzig dem obigen Motto und veranstalten ein Inklusionscamp beim Festival „Rock am Ring“. Damit die Mischung der anwesenden Persönlichkeiten noch interessanter wird, stieß eine kleine Gruppe von Pfadfindern und Vereinsmitgliedern der deutsch-französischen Städtepartnerschaft aus der Partnerstadt Yerres hinzu. mehr...

Weitere Artikel

Fußball-Rheinlandligist SG Eintracht Mendig/Bell bereitet sich seit gut einer Woche auf die neue Saison vor

Zurück zu den eigenen Wurzeln

Mendig. Seit gut einer Woche bereitet sich Fußball-Rheinlandligist SG Eintracht Mendig/Bell auf die neue Saison vor, die am Samstag oder Sonntag, 29. oder 30. Juli, beginnen wird. Am Dienstag, am Mittwoch und am Freitag der vergangenen Woche bat Trainer Cornel Hirt, der die Nachfolge von Florian Stein angetreten und einen Zwei-Jahres-Vertrag an der Brauerstraße unterzeichnet hat, zu „drei Laufeinheiten... mehr...

21. Bendorfer Marktmusik

„Musik aus der Zeit Luthers“

Bendorf. Die nächste „Bendorfer Marktmusik zum Abendläuten“ am Freitag, 7. Juli befasst sich mit Musik aus der Zeit Martin Luthers, die von dem Ensemble „Music for a While“ aus Koblenz präsentiert wird. Heidrun Mathan, Gesang, Klaus Theis, Laute und Theorbe und Hermann Spitzmüller Gambe haben ein Programm zusammengestellt, das klangliche Einblicke in eine Musikepoche gewährt. mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
Regionale Kompetenzen

 
Service
Lesetipps
GelesenBewertet