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„Das Blut des Kaisers“

Andreas J. Schulte hat einen neuen Mittelalter-Krimi herausgebracht

„Das Blut des Kaisers“

Andreas J. Schulte nach der Premierenlesung des neuen Krimis mit Nicole Anker. Foto: Wallauer/infopress4u

09.12.2016 - 10:00

Andernach. Die Abenteuer von Konrad von Hohenstade, Jupp Schmittges und Pastor Heinrich begeistern seit drei Jahren die Leser. Die erfolgreichen Romane des Andernacher Autors Andreas J. Schulte haben für viele Buchfans das mittelalterliche Andernach zum Leben erweckt.

Mit seinem Roman „Das Blut des Kaisers“ erschien jetzt der vierte Band innerhalb dieser Reihe.

„Natürlich gab es Anfragen, wie es denn nun mit den Figuren weitergeht und ob Konrad und Johanna wirklich heiraten“, erklärt der Autor.

Im vierten Abenteuer muss Konrad von Hohenstade den Schutz der Herzogin von Burgund übernehmen. Ausgerechnet in Andernach soll sie unerkannt bleiben, doch ein Auftragsmörder trachtet ihr nach dem Leben.

Das Publikum bei der ausverkauften Premierenlesung in der Buchhandlung AnkerBuch war begeistert. „Wir haben viel Lob für unsere Lesungen bekommen, es ist schön zu erleben, dass unsere Veranstaltungen so gut bei den Andernachern ankommen“, erklärte Nicole Anker, Inhaberin der Buchhandlung. Zusammen mit AnkerBuch hat Andreas Schulte in diesem Jahr auch eine Nebenfigur verlost, die dann in das Buch eingebaut wurden. Die Einnahmen aus dieser Aktion gingen an die Initiative „Andernach: Bunt steht Dir“.

Wer übrigens einmal die Tatorte der Mittelalter-Krimis kennenlernen möchte, sollte den Autor bei einem Stadtrundgang begleiten. In Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing bietet Andreas Schulte eine Spurensuche zu den Schauplätzen seiner Romane an. Die nächste Spurensuche startet am 14. Januar, ab 17 Uhr.

Der neue Mittelalter-Krimi „Das Blut des Kaisers“ ist im Handel erhältlich.


Mehrere Buchpakete zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost mehrere signierte Buchpakete von Andreas J. Schulte - „Das Blut des Kaisers“ und „Eifelfieber“. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Wie heißt die Hauptfigur des Krimis?


Gewinn-Hotline

0137-8260021

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 20. Dezember freigeschaltet.

Die Gewinner werden

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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