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- Anzeige - Gewinnen Sie zwei VIP-Karten für die Koblenz Open

Deutsches Eck trifft auf Weltklasse

Deutsches Eck trifft auf Weltklasse

30.12.2016 - 11:12

Koblenz. Vom 15. bis 22. Januar 2017 wird die Conlog-Arena in Koblenz zur Austragungsstätte es der größtem Hallen-Tennistunier Deutschlands, der Koblenz Open. Bei dem ATP Challenger mit 42.500 Euro Preisgeld werden Tennis-Spieler ab Position 80 der Weltrangliste erwartet. Bis zu 30.000 Zuschauer verfolgen im Schnitt die deutschen Turniere live vor Ort. Experten, wie DTB Präsident Ulrich Klaus bescheinigen dem Event ein großes Entwicklungspotential, denn Hallenturniere sind ein echter Publikumsmagnet zu dieser Jahreszeit. Die Koblenz Open werden das mit Abstand größte Turnier in Rheinland-Pfalz sein und zu den sieben größten ATP Veranstaltungen in Deutschland gehören. Es wird nicht nur Sport auf allerhöchstem Niveau, sondern auch ein spannendes Rahmenprogramm geboten. Wer die spannenden Begegnungen auf und neben dem Platz verfolgen möchte oder sich von einem Hörtheatrale-Krimi fesseln lassen möchte, der sollte sich in jedem Fall ein Ticket sichern unter www.koblenz-open.de.


2 VIP-Karten zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost in Zusammenarbeit mit der Agentur Sportsbruder zwei VIP-Karten für die Koblenz Open, für Sonntag, 15. Januar. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Wie heißt der DTB Präsident?


Gewinn-Hotline

0137-8260025

Die Gebühren betragen

0,50 Euro pro Anruf

aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline

ist bis Dienstag, 10. Januar freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: "...der schweigenden Mehrheit der Europa-Befürworter ..." --- Woher nehmen die Initiatoren dieser "Bürgerinitiative" dieses Wissen? Vielleicht wollen die Völker in Europa in freier Abstimmung (Volksabstimmungen) bei der Gestaltung der Union mitwirken? So wirkt alles "übergestülpt", die EU wird als fremdbestimmendes, bürokratisches Monster wahrgenommen, was sie in Teilen auch ist und aus diesem Grunde Reformbedürftig ist. Passiert hier nichts werden vielleicht noch weitere Länder einen Austritt in Erwägung ziehen. Und ein wenig an die eigene Nation zu appelieren ist auch nicht Falsch! Immerhin sind es einige, mitunter einzigartige, Gemeinsamkeiten die in den einzelnen Nationalstaaten noch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen!
 
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