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Die richtige Reifenwahl ist sehr wichtig

Grundsätzlich gilt: Winterreifen von Oktober bis April nutzen

Die richtige Reifenwahl
ist sehr wichtig

Mit den richtigen Reifen unterwegs sein, dies ist auch ein wichtiges Thema beim Fahrsicherheitstraining.Foto: auto motor und sport

10.03.2017 - 16:30

Nürburg. Das auto motor und sport Fahrsicherheitszentrum gelegen am legendären Nürburgring, bietet für jedes Fahrzeug das passende Training – für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Neben einem trainierten Fahrer ist aber auch die Wahl der Reifen sehr wichtig. Durch wechselhaftes Wetter ist es oft schwer, den richtigen Moment für den Wechsel von Sommer- auf Winterreifen abzupassen. Grundsätzlich gilt: Winterreifen von Oktober bis April nutzen.

Ebenso wichtig wie die Reifenwahl, ist die richtige Lagerung der Reifen bezogen auf Wärme, Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung.

Doch auch der beste Reifen kann in Gefahrensituationen keine Wunder vollbringen. Gute Reifen sind als Hilfe zu betrachten, der Fahrer jedoch sollte mit vorausschauendem Blick Gefahrensituationen erkennen und vermeiden.

Mit einem Kurs im Fahrsicherheitszentrum Nürburgring macht man sich fit für die täglichen Herausforderungen im Straßenverkehr.

Weitere Informationen über das auto motor und sport Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring erhalten Sie unter www.fsznuerburgring.de oder Tel. (0 26 91) 30 15 0. Besuchen Sie uns – wir freuen uns auf Sie!


Fahrsicherheitstraining zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost in Zusammenarbeit mit auto motor und sport Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring ein Fahrsicherheitstraining „Safety + Fun 1 Day“ für die Hauptsaison für die Teilnahme mit dem eigenen PKW oder Motorrad.

Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


An welcher Rennstrecke befindet sich das Fahrsicherheitszentrum?


Gewinn-Hotline

0137-8260024

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 21. März freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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