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In der Sauna lässt sich super entspannen

In den Römer Thermen Bad Breisig gibt es fünf verschiedene Saunen

In der Sauna lässt
sich super entspannen

Ein tolles Außenpanorama erwartet die Besucher der Römer-Thermen in Bad Breisig. Foto: privat

08.05.2017 - 08:35

Bad Breisig. Eine kurze Geschichte über das Saunieren: Eine Sauna, die gemeinhin auch Schwitzstube genannt wird, ist eine Räumlichkeit, in der ein Ofen die Lufttemperatur auf ca. 80 – 100 Grad Celsius erhitzt. Die Gründe für einen Besuch sind mannigfaltig und jeder Gast interpretiert seinen Saunabesuch anders. Die einen nutzen das zwangsläufige Schwitzen in der Sauna um zu entspannen, die anderen, um ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Wieder andere nutzen den Besuch, um ein gesellschaftliches Ereignis zu zelebrieren.

Auch in den Römer-Thermen Bad Breisig können die Gäste in fünf verschiedenen Saunen ihrer Gesundheit etwas Gutes tun.

Aber wo genau wurde die Sauna oder das Saunieren erfunden?

Die Ursprünge liegen wohl tatsächlich in der Steinzeit. Die damalige Bevölkerung grub Löcher in die Erde und befüllte sie mit heißen Steinen. Das darauf gegossene Wasser erzeugte den gewünschten Wasserdampf, der wahrscheinlich dem Zwecke der Reinigung dienen sollte. Das klassische Saunieren hatte damit nichts zu tun. Es wird außerdem vermutet, dass sich das Schwitzbad erst mit der Sesshaftigkeit der Menschheit verbreitete. Die ersten Funde wurden in Asien gemacht.

Forscher vermuten, dass Nomaden die eigentlich aus Asien stammen in Finnland sesshaft geworden sind. Somit nahmen sie auch die Kulturbräuche und Rituale mit in die neue heimische Destination.

In den nordischen Ländern war diese Idee eine willkommene Alternative zu den kalten Witterungsbedingungen.

Das einzige Problem war, dass nicht die Möglichkeit bestand, Löcher in den kalten Frostboden zu graben. Die Lösung war recht einfach. Blockhütten aus Holz. Dies ist auch heute noch der Saunastandard. Löcher in den Boden gräbt heute niemand mehr.


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Kommentare
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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