- Anzeige - „Koblenz Open“-Dauerkarten vergünstigt im Zeitraum von „Deutschland spielt Tennis!“

Jetzt schon Tickets für ATP-Challenger 2018 zu gewinnen

Jetzt schon Tickets für
ATP-Challenger 2018 zu gewinnen

Ticketshop: https://www.adticket.de/ATP-Challenger-Koblenz-Open.html

19.04.2017 - 15:25

Koblenz/Region. Vom 22. April bis zum 21. Mai 2018 heißt es wieder „Deutschland spielt Tennis und Deutschlands Tennisclubs gemeinsam die Freiluftsaison. Die deutschlandweite Saisoneröffnung bietet eine gute Möglichkeit, den eigenen Verein bestmöglich zu präsentieren und bestehende, aber auch potenzielle neue Mitglieder auf Vereinsangebote aufmerksam zu machen. Der Deutsche Tennis- Bund und seine Landesverbände unterstützen die Vereine kostenfrei bei der Konzeption, Organisation und Durchführung des Aktionstages und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Im Rahmen von Deutschland spielt Tennis! 2017 haben die teilnehmenden Vereine die Chance auf über 200 attraktive Preispakete.

Aber nicht nur diese Aktion verspricht für Tennisfans und solchen, die es werden wollen, einen echtes Highlight. Auch Heiko Hampl, Turnierdirektor des ATP Challengers hat eine tolle Überraschung, denn in 2018 schauen hoffentlich wieder viele Tennis vor Ort in der Conlog Arena, wenn die Koblenz Open vom 14. bis 21. Januar zum zweiten Mal als ATP Challenger ausgetragen werden. Hampl wünscht sich, die 10.000er Besuchermarke zu knacken, nachdem im ersten Jahr schon sehr beachtliche 9.000 Zuschauer begrüßt werden durften. „Die Zeit der Nachbereitung ist nun vorbei und wir schauen voller Motivation auf das nächste Jahr. Die tolle Aktion des Deutschen Tennis-Bundes „Deutschland spielt Tennis!“ wollen wir auch gerne unterstützen, indem wir im Aktionszeitraum 22. April bis 21. Mai die Dauerkarten um 10 Euro verbilligt für 45 Euro anbieten.“

Ticketshop:

https://www.adticket.de/ATP-Challenger-Koblenz-Open.html


2 x 2 Turniertickets zu gewinnen


Aber damit nicht genug. Gemeinsam mit BLICK aktuell verlost Heiko Hampl 2 x 2 Karten für den Turnier-Montag, 15. Januar 2018. .

Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Wer gewann die Einzelkonkurrenz der


Gewinn-Hotline

0137-8260023

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Bitte geben Sie unbedingt

Ihre E-Mail-Adresse mit an.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 2. Mail freigeschaltet.

Die Gewinner werden

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Kommentare
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
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