-Anzeige- Teilnahme an der Fußballschule zu gewinnen

Kicken wie die Profis

Die „Klaus Fischer Fußballschule“ kommt von Mittwoch, 19. April, bis Samstag, 22. April nach Kottenheim

30.01.2017 - 10:20

Kottenheim. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr wird die „Klaus Fischer Fußballschule“ auch in den Osterferien 2017 auf dem Kunstrasenplatz im Kottenheimer Waldstadion zu Gast sein. Von Mittwoch, 19. April, bis Samstag, 22. April (in der zweiten Ferienwoche nach Ostern), wird der Ex-Nationalspieler, der mit dem FC Schalke 04 seine größten sportlichen Erfolge feierte, in der Verbandsgemeinde Vordereifel sein Wissen an den Nachwuchs weitergeben. Teilnehmen können Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2002 bis 2010, also von sieben bis 15 Jahren.

Ausrichter ist die TuS Fortuna Kottenheim. Während einer Pressekonferenz im Gasthaus „Zum Adler“ stellten der Verein, Fischer selbst und Mit-Organisator Jürgen Wilhelm (Sprockhövel) das umfangreiche Programm vor. Es gibt jahrgangs- und leistungsbezogene Gruppen, ein Elfmeter- und ein Dribbelkönig werden ermittelt. Nach der Fußballschule, die mit einem gemeinsamen Turnier und einem Grillnachmittag am Samstag endet, erhält der Nachwuchs eine Erinnerungsurkunde und einen Pokal, im Vorfeld werden Trikot und Sporthose zur Verfügung gestellt.

35 Kinder, darunter drei Torhüter, haben sich bereits angemeldet. Möglicherweise wird es auch eine spezielle Torwartschulung geben. „Wir haben 110 Kinder im Verein zu betreuen, denen wollen wir etwas bieten“, verdeutlichte Abteilungsleiter Helmut Lung. „Für den Kunstrasenplatz hat der Verein 100.000 Euro in die Hand genommen, das ist für einen Ort mit knapp 3000 Einwohnern schon eine große Nummer. Auch zwei Seniorenmannschaften wollen versorgt sein. Das geht alles nur mit der Hilfe von Sponsoren, sonst würden auch bei uns allmählich die Lichter ausgehen.“

Im vergangenen Jahr hatte der Verein für Fischer und seinen Trainer- und Betreuerstab an den jeweiligen Abenden ein umfangreiches Besichtigungsprogramm zusammengestellt, unter anderem wurde der Vulkan-Brauerei in Mendig ein Besuch abgestattet. „Wir werden auch diesmal in diesen vier Tagen wieder viel Spaß haben“, blickte Fischer voraus. „Aber vor allem die Kinder liegen uns am Herzen. Wegen mir könnte es schon morgen losgehen.“

Kontakt: Klaus Fischer Fußballschule, Postfach 7562, 58126 Hagen, Telefon (0 23 39) 9 11 16 80, Telefax (0 23 39) 9 11 16 82, www.klaus-fischer-fussballschule.de, kontakt@klaus-fischer-fusballschule.de.

-SK-


Teilnahme an der Fußballschule zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost eine Teilnahme an der Fußballschule in Kottenheim. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Welcher große Fußballprofi wird diese Fußballschule leiten?


Gewinn-Hotline

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Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 7. Februar freigeschaltet.

Die Gewinner werden

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Kommentare
juergen mueller:
Auch die RÜBENACHER GEMARKUNG stellt ein NAHERHOLUNGSGEBIET für die Bürgerinnen und Bürger dar - und NICHT nur für die RÜBENACHER. Schon gewusst SPD-Fraktion, dass z.B. der JAKOBSWEG durch die Gemarkung führt und Rübenach eine Wanderkarte mit eingezeichneten Wanderwegen besitzt? Und WER setzt sich dafür ein, dass es bei diesem Nacherholungsgebiet bleibt? Sie bestimmt nicht, Frau Lipinski-Naumann, Sie stimmen eher für eine Erweiterung des GVZ u. nehmen mit Ihren Polit-Kollegen wissentlich eine weitere Beeinträchtigung/Zerstörung von Umwelt u. Natur in Kauf. Wie wäre es einmal mit einem Spaziergang durch die RÜBENACHER GEMARKUNG. Dann werden Sie feststellen (oder auch nicht), dass Sie sich in einem Totgebiet befinden ohne ehemals vorhandene Wildblumen u. Wildtierarten, ohne Vogelgezwitscher etc. - die Folgen einer komplett verfehlten Umweltpolitik. Was die Stadtpolitik bereits im "Kleinen" versaut hat, soll weiteren Bestand haben? UMWELT u. NATUR finden nicht nur im eigenen Garten statt
Uwe Klasen:
Die Mondlandung war auch deshalb möglich weil viele Menschen sich innovativ einbrachten und Lösungen anstrebten. Wenn es aktuell nicht möglich ist den Untergrund entsprechend zu verfestigen dann müssen halt Einschränkungen bei den Kraftfahrzeugen vorgenommen werden! Eine Beschränkung für Kfz mit maximal 7,5 oder auch nur 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht wäre eine solche Maßnahme, entsprechend dimensionierte Kfz unterschiedlichster Art gibt es dafür genügend, so dass eine Belieferung mit Gütern oder Entsorgung von Abfällen durchaus möglich wäre.
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!
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