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Peter Stöger hält den Schirm drüber

VIVA COLONIA-Benefiz-Special am 10. Februar

Peter Stöger hält den Schirm drüber

FC-Erfolgscoach Peter Stöger hat die Schirmherrschaft für das VIVA COLONIA Benefiz-Special am 10. Februar übernommen: Feiern und dabei Gutes tun. Foto: Daniela Decker/ds marketing GmbH

13.01.2017 - 14:30

Köln. „Feiern und dabei Gutes tun“. In den dreieinhalb Jahren, die er jetzt in Köln lebt, hat der Wiener Peter Stöger den tieferen Sinn des Kölner Karnevals erkannt. „Feiern – und dabei diejenigen nicht vergessen, die unsere Hilfe brauchen. Da mache ich gerne mit.“ Deshalb hat der karnevalsbegeisterte Erfolgscoach des 1. FC Köln erstmals die Schirmherrschaft über die Veranstaltung VIVA COLONIA SPECIAL für „dat kölsche Hätz“ am 10. Februar (mit Kasalla, Querbeat, Paveier, Domstürmer uvm.) in der Festhalle am Südstadion übernommen. „VIVA COLONIA für dat kölsche Hätz“ heißt es am 10. Februar im neuen, knapp 5.000 Gäste fassenden Holz-Zelt am Südstadion. Gemeinsam mit den Veranstaltern Albert und Christoph Damaschke will der FC-Coach einen ansehnlichen fünfstelligen Betrag für den Förderverein für krebskranke Kinder in Köln erwirtschaften. Denn fünf Euro von jedem verkauften Ticket (ab 19,50 Euro über www.koelschfest.de oder bei KölnTicket) überweisen die Veranstalter ohne jeden Abzug an „dat kölsche Hätz“ und damit an den Förderverein für krebskranke Kinder. Zahlreiche Top-Bands stehen beim VIVA COLONIA SPECIAL auf der Bühne: Kasalla ist dabei, die Paveier, die Domstürmer, Querbeat, Björn Heuser, die Bajaasch und viele, viele mehr. Die Moderatoren Robert Greven und „Bärchen“ Sester präsentieren insgesamt sechs Stunden beste „kölsche Tön“ im größten und schönsten Karnevalszelt Deutschlands. „Ich feiere gern, mag den Karneval total und wenn man das noch damit verbinden kann, kranken Kindern und ihren Eltern zu helfen, dann ist das doch wunderbar,“ freut sich Peter Stöger. „Da helfe ich gerne mit.“

Die Organisation „Dat kölsche Hätz“ engagiert sich unter der Führung von Robert Greven seit 2001 unermüdlich für den Förderverein für krebskranke Kinder in Köln. Mehr als 2,8 Millionen Euro wurden seitdem u.a. für das „Elternhaus“ gespendet, das es fürsorglichen Eltern ermöglicht, bei ihren kranken Kindern zu wohnen. Initiator Robert Greven, ehemaliger Tanzoffizier und Reitercorpsführer der Ehrengarde und heute erfolgreicher Moderator, wurde für das Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Wer hautnah mit dem FC-Coach feiern möchte, der kann auch Tickets für Stögers Schirmherren-Loge buchen (All inclusive für 111 Euro, 33 Euro davon an „dat kölsche Hätz“). Nur per Mail an koelschfest@3d-cologne.de. Infos über die Telefon-Hotline (0 22 32) 1508-16


Facts:


VIVA COLONIA SPECIAL für DAT KÖLSCHE HÄTZ am 10. Februar - Einlass 16:30 Uhr, Beginn 18 Uhr in der Festhalle am Südstadion Vorgebirgsstraße, in Köln

Der Kartenvorverkauf für das erstmalige VIVA COLONIA SPECIAL hat bereits begonnen. Eintrittskarten gibt es ab 19,50 Euro.

Vorverkauf bei: KölnTicket, Tel. (02 21) 28 01, www.koelnticket.de, 3D stars + events (Veranstalterbüro), Tel. (0 22 32) 1508-18, koelschfest@3d-cologne.de, weitere Informationen unter www.koelschfest.de


Weitere Termine von VIVA COLONIA – Das neue Kölschfest am Südstadion:


- Samstag, 18. Februar: VIVA COLONIA OPENING 2017

- Donnerstag, 23. Februar: VIVA KÖLSCHE WIEVER, Kölns größte Weiberfastnachts-Party

- Freitag, 24. Februar: VIVA COLONIA – das neue Kölschfest

- Samstag, 25. Februar: VIVA COLONIA – das neue Kölschfest

- Sonntag, 26. Februar VIVA COLONIA – After Veedelszoch-Party


5 x 2 Logenkarten incl. Bewirtung zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost 5 x 2 Logenkarten incl. Bewirtung für das Kölschfest am 18. Februar. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Welche Organisation wird mit der Veranstaltung VIVA COLONIA SPECIAL unterstützt?


Gewinn-Hotline

0137-8260024

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 24. Januar freigeschaltet.

Die Gewinner werden

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Kommentare
juergen mueller:
Auch die RÜBENACHER GEMARKUNG stellt ein NAHERHOLUNGSGEBIET für die Bürgerinnen und Bürger dar - und NICHT nur für die RÜBENACHER. Schon gewusst SPD-Fraktion, dass z.B. der JAKOBSWEG durch die Gemarkung führt und Rübenach eine Wanderkarte mit eingezeichneten Wanderwegen besitzt? Und WER setzt sich dafür ein, dass es bei diesem Nacherholungsgebiet bleibt? Sie bestimmt nicht, Frau Lipinski-Naumann, Sie stimmen eher für eine Erweiterung des GVZ u. nehmen mit Ihren Polit-Kollegen wissentlich eine weitere Beeinträchtigung/Zerstörung von Umwelt u. Natur in Kauf. Wie wäre es einmal mit einem Spaziergang durch die RÜBENACHER GEMARKUNG. Dann werden Sie feststellen (oder auch nicht), dass Sie sich in einem Totgebiet befinden ohne ehemals vorhandene Wildblumen u. Wildtierarten, ohne Vogelgezwitscher etc. - die Folgen einer komplett verfehlten Umweltpolitik. Was die Stadtpolitik bereits im "Kleinen" versaut hat, soll weiteren Bestand haben? UMWELT u. NATUR finden nicht nur im eigenen Garten statt
Uwe Klasen:
Die Mondlandung war auch deshalb möglich weil viele Menschen sich innovativ einbrachten und Lösungen anstrebten. Wenn es aktuell nicht möglich ist den Untergrund entsprechend zu verfestigen dann müssen halt Einschränkungen bei den Kraftfahrzeugen vorgenommen werden! Eine Beschränkung für Kfz mit maximal 7,5 oder auch nur 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht wäre eine solche Maßnahme, entsprechend dimensionierte Kfz unterschiedlichster Art gibt es dafür genügend, so dass eine Belieferung mit Gütern oder Entsorgung von Abfällen durchaus möglich wäre.
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!
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