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VIVA COLONIA! „Jeckes Gipfeltreffen“ in Köln

Prinzen, Prinzessinnen, Dreigestirne treffen sich am 18. Februar im Südstadion

VIVA COLONIA!
„Jeckes Gipfeltreffen“ in Köln

Am 18. Februar treffen sich Prinzen, Bauern, Jungfrauen und Prinzessinnen in Köln beim „jecken Gipfeltreffen“. Foto: Manfred Wiese/DS Marketing

02.12.2016 - 13:30

Köln. Do simmer dobei! Am Samstag, 18. Februar, also eine Woche vor dem Höhepunkt des Straßenkarnevals, treffen sich die karnevalistischen Regenten des gesamten Rheinlandes und aus dem Westerwald und aus der Eifel in Köln zum „jecken Gipfeltreffen“ im Kölschfest-Zelt am Südstadion. Gemeinsam mit der Gaffel Brauerei, dem neuen Kölschpartner am Südstadion, laden die Veranstalter alle Dreigestirne, Prinzenpaare, Prinzen und Prinzessinnen zu diesem Top-Event in die Karnevals-Metropole ein.

„Wir laden alle Tollitäten aus dem gesamten Gebiet zwischen Koblenz und Düsseldorf, zwischen Aachen und Olpe mitsamt Gefolge am 18. Februar aus Anlass des VIVA COLONIA Openings in unser großes Festzelt am Kölner Südstadion ein,“ verkünden die beiden Präsidenten Robert Greven und „Bärchen“ Sester. Die beiden Vollblut-Karnevalisten präsentieren in diesem Jahr erstmals „VIVA COLONIA – das neue Kölschfest am Südstadion“ in der Festhalle an der Vorgebirgsstraße, die knapp 5.000 Gästen pro Veranstaltungstag Platz bietet.

Vom 10. Februar bis zum Karnevalssonntag präsentiert VIVA COLONIA an insgesamt sechs Veranstaltungstagen ein karnevalistisches Programm der Spitzenklasse. (www.koelschfest.de)

Zum offiziellen Opening am 18. Februar laden die VIVA COLONIA-Macher gemeinsam mit der Gaffel Brauerei alle Dreigestirne, Prinzenpaare, Prinzen und Prinzessinnen aus dem gesamten Rheinland, aus dem Westerwald, der Eifel und dem Bergischen mitsamt Gefolge in die gewaltige Festhalle ein. „Unser Ziel ist es, mindestens 111 Tollitäten auf einem Foto zu vereinen,“ haben sich die Veranstalter auf die Fahne geschrieben und freuen sich über ein großes Medien-Echo weit über Köln hinaus.

Alle Tollitäten und ihr Gefolge haben selbstverständlich freien Eintritt und einen reservierten Bereich im großen Holz-Festzelt. Und sogar die erste Runde Gaffel Kölsch geht auf die Veranstalter. Die närrischen Gäste werden von den Präsidenten begrüßt und vorgestellt, auf dem großen Gemeinschaftsfoto präsentieren sich die Tollitäten anschließend alle gemeinsam. „Für die Prinzen, Bauern, Jungfrauen und Prinzessinnen ist die Zeit im Ornat oft die schönste Zeit in ihrem karnevalistischen Leben. Da macht es Spaß und Freude, sich mit den Tollitäten aus anderen Städten und Gemeinden auszutauschen und natürlich gemeinsam zu feiern,“ erläutert „Bärchen“ Sester die Idee. „Deshalb laden wir sie alle in die Karnevals-Hochburg Köln ein.“


Do simmer dabei!


Alle Dreigestirne, Prinzenpaare, Prinzen und Prinzessinnen, die beim „Gipfeltreffen des rheinischen Karnevals“ dabei sein wollen, melden sich einfach per Email mit dem Betreff „Tollitäten“ an: koelschfest@3d-cologne.de. Sie erhalten dann umgehend ihre Bestätigung und alle weiteren Informationen.


5 x 2 Logenkarten incl. Bewirtung zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost 5 x 2 Logenkarten incl. Bewirtung für das Kölschfest am 18. Februar. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Wei heißen die beiden Präsidenten der Veranstaltung?


Gewinn-Hotline

0137-8260020

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 13. Dezember freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

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Kommentare

Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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