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-Anzeige- Mehrere CD’s zu gewinnen

„Vulkan-Express“

Das neue Album von Haevens a Beer

„Vulkan-Express“

Die Gruppe Heavens a Beer hat ihr neues Album herausgebracht. Foto: Heavens a Bee

02.12.2016 - 15:30

Region. „Vulkan-Express“ heisst das neue, zweite Album der Eifel-Rocker von Heavens a Beer und bietet eine breite Palette von 12 mitreißenden Rocksongs. Mal zeigen sich die sechs Musiker von ihrer rockigen Seite, mal gehen sie es gefühlvoll an. Die Themen sind mal heiter und dann auch wieder nachdenklich. Die Mundart-Musiker nehmen ihre Hörer wieder auf eine Achterbahn der Gefühle mit und schaffen es, das Überraschungs-Debütalbum von 2014 „Tour de Äfel“ nicht zur Eintagsfliege werden zu lassen. Dabei verstecken sie ihre eiflerisch/rheinischen Einflüsse mitnichten und beweisen wiederum, dass sie echte Ohrwürmer abliefern können.

Der Erfolg von „Tour de Äfel“ führte die Band in den vergangenen zwei Jahren weit über die Grenzen ihrer Heimat, der Ost-Eifel“ hinaus. Vom Kölner Raum aus tourte die Band über Hessen, Baden-Württemberg bis nach München und erspielte sich so eine Menge Freunde. Der SWR lud die Band in die Landesschau ein und es blieb nicht bei diesem einen TV-Auftritt. Im Hörfunk gab es neben dem Airplay auch die eine oder andere Überraschung. So stellte SWR 1 die Band ausgiebig vor und beim luxemburgischen Sender RGL stürmten Heavens a Beer mit drei verschiedenen Titeln die Top3 der Charts und hielten sich jeweils über Wochen in der Hitliste. Letzteres gelang dann auch mit „Alles klar“, einer Nummer vom neuen Album. Auf Anfrage des Traditions-Fußballclub Ahrweiler BC arbeitete man diesen Song mit einem anderen Text zur Stadionhymne um, die nun zu jedem Spiel im Apollinaris Stadion in Bad Neuenahr-Ahrweiler die Fans anheizt.

Mit „Vulkan-Express“ legt die Band nun also nach. Wiederum arbeitete man mit Produzent Fabian Zimmermann in den Andernacher Hafen-Studios zusammen. Der Titel des Albums ist eine Hommage an eine Bahnlinie, die auch heute noch viele Besucher durch die vulkanische Landschaft der Osteifel führt. Er umschreibt aber auch die Band selber, denn genauso wie die Lok stehen Heavens a Beer immer mächtig unter Dampf.

Die CD ist n vielen Plattenläden oder auch über Amazon erhältlich.


Mehrere CD‘s zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost mehrere CD’s von Heavens a Beer „Vulkan-Express“. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Welches Lied wurde als Stadionhymne umgeschrieben?


Gewinn-Hotline

0137-8260025

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 13. Dezember freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

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Kommentare
18.12.2016 20:19 Uhr
G Treffer schrieb:

Ein tolle Band, die uns ein super Lied als Vereinshymne schrieb.
Wir drücken Heavens a Bear ganz fest die Daumen, dass der Weg und der Bekanntheitsgrad weiter nach oben geht, da die Band es verdient hat und die Musik bestimmt viel mehr Leute dann begeistern wird



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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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