-Anzeige- 5 x 2 Eintrittskarten zu gewinnen

Weltgeschichte am Originalschauplatz erleben

„Die Brücke“ - Theater im Tunnel von Erpel - 9 bis 30. Juni

Weltgeschichte
am Originalschauplatz erleben

19.05.2017 - 14:00

Erpel. Erpel 7. März 1945: Im Eisenbahntunnel unter der Erpeler Ley bereitet das Wehrmachtskommando die Sprengung der Rheinbrücke bei Remagen vor, zugleich suchen hunderte von Zivilisten im Tunnel Schutz vor Bomben und Granaten.

Der Sprengversuch misslingt, und die Amerikaner stürmen auf die Brücke und beschießen den Tunnel, in dem sich dramatische Szenen abspielen. Schließlich hindern die Zivilisten die Wehrmachtssoldaten daran, den Tunnel mit Waffengewalt zu verteidigen, und laufen mit weißen Tüchern winkend aus dem Tunnel.

Der Eisenbahner Willi Feldens bricht von einer amerikanischen Kugel getroffen zusammen. Er ist das einzige Todesopfer an diesem für den Ausgang des 2. Weltkriegs so entscheidenden Tag. Ganz anders als in dem amerikanischen Kriegsfilm hat der Journalist Rolf Palm in seinem Roman „Die Brücke von Remagen“ das historische Geschehen originalgetreu wiedergegeben, nach dem der Intendant der Landesbühne Rheinland-Pfalz Walter Ullrich das Theaterstück „Die Brücke“ inszeniert hat.

Seit 2006 wurde das Schauspiel bereits 123 Mal im zum Theater umgestalteten Tunnel unter der Erpeler Ley, also am Originalschauplatz des Geschehens, aufgeführt. Hier erleben die Zuschauer die dramatische Geschichte hautnah mit.

Die Spielzeit 2017 läuft vom 9. bis zum 30. Juni. Eintrittskarten, 20,50 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr, gibt es im Vorverkauf bei bonnticket.de und über die Kartenhotline (02 28) 50 20 10 und an der Abendkasse. Info: www.ad-erpelle.de


5 x 2 Eintrittskarten zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost 5 x 2 Eintrittskarten für Theaterstück „Die Brücke“, für die Aufführung am Mittwoch, dem 14. Juni um 19 Uhr. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Wie heißt der Eisenbahner, der am 7. März 1945 zu Tode kam?


Gewinn-Hotline

0137-8260021

Die Gebühren betragen

0,50 Euro pro Anruf aus

dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline

ist bis Dienstag, 30. Mai

freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
 
Weitere Artikel

Bundesbildungszentrum des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.

106 Karrieren gestartet

Mayen. Für 106 junge Leute aus dem gesamten Bundesgebiet und benachbarten Ausland fiel der Startschuss für ihre weitere berufliche Karriere am Bundesbildungszentrum des Deutschen Dachdeckerhandwerks (BBZ). 92 Dachdeckergesellen, darunter fünf Frauen, bereiten sich in den nächsten neun Monaten auf die Dachdeckermeisterprüfung vor und 14 junge Dachdeckermeister werden bis Anfang Dezember für die Klempnermeisterprüfung fit gemacht. mehr...

Ein „Vier-Sterne-Hotel“ an der an der „Brücke von Remagen“ rückt in greifbare Nähe

Das „Hotel zur Brücke“ wird konkret

Remagen. Der lang gehegte Traum vom „Hotel zur Brücke“ an den Türmen der ehemaligen Ludendorffbrücke in Remagen, dem heutigen Friedensmuseum, ist kein Traum mehr. Dieser Traum geht in Erfüllung. Bürgermeister Herbert Georgi verkündete im öffentlichen Teil der Haupt- und Finanzausschusssitzung am Montag unter Mitteilungen und Anfragen, dass der Bauantrag für das 45-Millionen-Euro-Projekt „Hotel zur Brücke“ gestellt ist. mehr...

Trainer-C-Kompaktausbildung beim Judoverband Rheinland

Auch ein Sportler aus Koblenz auf der Matte

Koblenz. Erstmalig veranstaltete der Judoverband Rheinland eine Trainer-C-Kompaktausbildung in den Sommerferien in Bad Ems. Insgesamt 26 zukünftige Nachwuchstrainer des Verbandes nahmen das Angebot der zehntägigen Ausbildung zur Trainer-Lizenz wahr. Mit dabei aus Koblenz: Jens Brückner. mehr...

Weitere Artikel

Die VOR-TOUR und die Haupt-Tour der Hoffnung 2017

Mit Spendenrekord am Ziel.

Bad Breisig. Mit dem Prolog in Bingen gestartet, gab es auf den 270 Streckenkilometern und 22 Stopps viele unglaublich bewegende Momente. Vielen, vielen, vielen Dank Allen, die sich für und mit der VOR-TOUR der Hoffnung 2017 engagiert haben und so zu dem phänomenalen Spendenergebnis von 590.731,80 Euro beigetragen haben. Großartig unsere Spende aus Rheinland-Pfalz! mehr...

Masters-Paddlerinnen des KRC Rhenania e.V. 1877

Traum vom doppelten Gold ging in Erfüllung

Koblenz. Vor Kurzem traf sich die europäische Drachenbootszene im französischen Divonne-les-Baines zu den 17. EDBF Club Crew Championships im Drachenboot, also der Europameisterschaft der Vereinsmannschaften. Nach guten Ergebnissen bei der erst zwei Wochen zuvor ausgetragenen Europameisterschaft der Nationen hieß das Ziel für die Masters-Paddlerinnen des KRC Rhenania, die nunmehr unter der Flagge ihres Heimatvereins an den Start gingen, ganz klar „Gold“. mehr...

Weitere Artikel

Bündnis 90/Die Grünen, Rheinbach

Auf eine Milch mit Martin Metz

Rheinbach. Der Ortsverband der Grünen in Rheinbach lädt am Samstag, 19. August, am Milchbüdchen in Flerzheim zum Gespräch rund um das Thema Milch und landwirtschaftliche Produktion ein. Mit dabei ist der Kreisverbandssprecher und Bundestagskandidat der Grünen im Rhein-Sieg-Kreis, Martin Metz. Zusammen mit dem Inhaber des Milchbüdchens können bei Milch oder Kaffee auch aktuelle umweltpolitische Fragen besprochen werden. mehr...

„Vulkan-Expreß“ im Stundentakt unterwegs

Großes Jubiläums-Bahnfest bei der Brohltalbahn

Brohl-Lützing. Am 25. März 2017 hat der „Vulkan-Expreß“ seinen 40. Geburtstag gefeiert. Am letzten August-Wochenende (26./27.08.2017) steigt nun das große Jubiläums-Bahnfest im Brohltal. Zum Fest sind gleich zwei Dampfloks im Einsatz um die Züge stündlich durch die Vulkanregion Laacher See zu ziehen. mehr...

CDU Rheinbach

Rettung der alten Linde in Ramershoven

Ramershoven. Während der Reinigungsaktion des Weihers bemerkte Klara Schragen ein tiefes Loch zwischen den Wurzeln unserer großen, alten Linde am Weiher. Opa Hubert vermutete ein Fuchsloch. Das ist zwar ungewöhnlich an dieser Stelle, aber was hätte es sonst sein können. Dann erzählte Andreas Specht seiner Mutter Ortsvorsteherin Dagmar Specht, dass er Leute vom Betriebshof gesehen habe, die sich den Baum so anschauten, als wenn sie ihn fällen wollten. mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare

Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
Regionale Kompetenzen

 
Service
Lesetipps
GelesenBewertet