Blick aktuell - Wachtberg Politik

Politik aus Wachtberg

Unter dem Motto „Zusammen sind wir Deutschland“ richtet Rheinland-Pfalz mit seiner gastgebenden Landeshauptstadt Mainz am 2. und 3. Oktober die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit aus. Für das Bürgerfest ist auf einer Fläche von 1,2 Quadratkilometern in der Innenstadt eine Festmeile entstanden, auf der sich traditionell die 16 Länder sowie die Verfassungsorgane präsentieren.mehr...

Koblenz. Der Verein „Mehr Demokratie“ ging mit dieser einer ungewöhnlichen Aktion an das Löhrrondell und stellte dort den „Spiegel der Gesellschaft“ mit der Überschrift „...wer bestimmt im ganzen Land?“ auf. mehr...

Zuwachs bei den Wachtberger Liberalen

Friedrich Oettler schließt sich der FDP-Fraktion an

Wachtberg. Friedrich Oettler, seit der Kommunalwahl 2004 bis heute in Pech direkt gewähltes Ratsmitglied, schließt sich der Wachtberger FDP-Fraktion an. Er hatte der Fraktionsvorsitzenden Helga Frohberg, Jürgen Meinberg und Jörg Wilms mitgeteilt, dass er überlege, der FDP als Mitglied beizutreten und in die FDP Fraktion zu wechseln. Die liberalen Gesprächspartner bewerteten den Schritt von Oettler... mehr...

Aktuelle Kunstkreis-Ausstellung im Rathaus bewegt

Tanzend, fliegend, wirbelnd

Wachtberg-Berkum. Tanzende Quallen als Aquatinta-Radierung, wehende Segel als Aquarell-Malerei, bewegte Bälle in Acryl auf Leinwand, Marathon-Läufer als Fotocollage … die Künstlerinnen und Künstler des Wachtberger Kunstkreises haben sich in ihrer aktuell im Rathaus in Berkum gezeigten Ausstellung auf vielfältige Weise und in unterschiedlichen Techniken dem Thema „Bewegung-en“ gewidmet. Zu der Vernissage... mehr...

Wachtberger Gemeindekarneval an neuem Termin

„Zesamme fiere“

Wachtberg-Berkum. Was gibt es Schöneres, als zusammen Karneval zu feiern?! „Zesamme fiere“ heißt das diesjährige Motto des Wachtberger Gemeindekarnevals, zu dem die Wachtberger Karnevalsgesellschaften und die Gemeindeverwaltung am Freitag (!), 2. Februar, ab 19 Uhr ins Schulzentrum in Berkum einladen. mehr...

Wechsel in der SPD-Ratsfraktion Wachtberg

Anneliese Boley legt Mandat nieder

Wachtberg. In der Fraktion der SPD im Rat der Gemeinde Wachtberg hat es einen Wechsel gegeben. Zum Jahreswechsel hat Ratsfrau Anneliese Boley ihr Mandat niedergelegt. mehr...

Veranstaltung der SPD Wachtberg

Bürgersprechstunde

Wachtberg-Berkum. Hans Otto Schacknies, SPD Ratsmitglied aus Villiprott und stellvertretender Fraktionsvorsitzender steht am Donnerstag, 18. Januar von 17 bis 18 Uhr den Wachtberger Bürgerinnen und Bürgern zur Bürgersprechstunde zur Verfügung. Wie immer ist der Fraktionsraum der SPD Wachtberg, Rathausstraße 34 (Rathaus), Wachtberg-Berkum - Treffpunkt. Während der Sprechstunde ist Hans Otto Schacknies unter Tel. mehr...

Rat und Ausschüsse der Gemeinde Wachtberg

Sitzungstermine fürs erste Halbjahr 2018

Wachtberg-Berkum. Für das erste Halbjahr 2018 bzw. bis zur Sommerpause im Juli wurden für den Rat und die Ausschüsse der Gemeinde Wachtberg folgende Sitzungstermine festgelegt. Rat der Gemeinde Wachtberg: Donnerstag, 15. Februar (Sondersitzung); Donnerstag, 8. März; Mittwoch, 6. Juni; Dienstag, 10. Juli. Planungs- und Umweltausschuss: Dienstag, 30. Januar; Dienstag, 24. April; Dienstag, 12. Juni. mehr...

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Kommentare
M.Hambürger:
Wenn Herr Schulz am Wahlabend öffentlich gesagt hätte das "wir die Möglichkeit einer eventuellen Koalition mit der CDU/CSU prüfen werden" - dann hätte es dieses Drama nicht gegeben. Eine Absage hätte man man der CDU immernoch nachher geben können.. Das alle beteiligten Parteien keine Neuwahlen möchten kann ich nachvollziehen, auch im Hinblick darauf das bei Neuwahlen die AfD noch mehr Wähler anziehen würde die ihren "alten" Parteien aus Protest den Rücken zuwenden! Tja - "Mutti" hat schon einige "mitregierende" Parteien ins Abseits geschossen (wie zuletzt die FDP). Es ist echt traurig das sich unsere gewählten Politiker nicht der Verantwortung stellen unser Land regieren zu WOLLEN sondern sich lieber auf die Oppositionsbank "flüchten". Und kann es ihnen irgendjemand übelnehmen bei Frau Merkels Kommentar: "ich weiß nicht was wir hätten anders machen sollen" ? Nur die Hände rautenförmig zu halten und alles für das Land Wichtige aussitzen reicht Ihren Wählern nicht mehr Frau Merkel !
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!

Lokale Artenvielfalt erhalten

juergen mueller:
Das Bemühen um den Erhalt von Streuobstwiesen bzw. das Anpflanzen von alten Apfel- u. Kirschsorten darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es Obstbauern schwer haben, sich gegen Auslandsimporte und damit Preisschwund eigener Produkte zu behaupten. Die Pflege von Apfel-, Kirsch-, Pflaumenplantagen ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden, der in keinem Verhältnis zum finanziellen Nutzen steht. Desweiteren sind oft Nachwuchsprobleme der Grund, dass aus Obstanbauflächen reine Ackerflächen werden, was sich wiederum ökologisch negativ auf die Artenvielfalt der Insektenpopulation (Bienen, Hummeln etc.) niederschlägt. Wie man es dreht oder wendet, es ist nichts mehr so wie es früher einmal war.
juergen mueller:
Ob Veranstaltung SPD "Was nun", Neujahrsempfang in gemütlicher Runde, kontroverse Debatten etc., die immerwährenden Durchhalteparolen, Erneuerungswünsche, Selbstlobhudelei und Wortspielchen "Auf vielen Wegen zum Erfolg" täuschen nicht darüber hinweg, dass sich die SPD selbst abschafft. Selbstlob stinkt bekanntlich und das scheinen diverse sogen. Gastredner noch nicht verinnerlicht zu haben. Von den ersten Anzeichen abgesehen, die nach der verheerenden Wahlschlappe zu früh von Herrn Schulz hinaus posaunten Worte "Mit uns keine Große Koalition mehr, Wir gehen in die Opposition", das darauf folgende Einknicken waren weitere Anzeichen dafür, dass die Ära einer großen Partei faktisch keinen Bestand mehr haben wird und in der Folge die Zeit für eine grundlegende Erneuerung gekommen ist. Herr Pilger hat letztlich noch den Aufsprung auf den lukrativen Bundestagszug für weitere 4 Jahre geschafft, was ihm ebenso lukrative Ruhestandsbezüge (wofür 8 Jahre als MdB nötig sind) gewährleistet.
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