Rhodius Unternehmensgruppe lud zu Familienfest nach Burgbrohl ein

190 Jahre – ein Grund zum Feiern

Zum Jubiläum kamen aktuelle und ehemalige Mitarbeiter mit Familien und viele Gäste - Betriebsführungen stießen auf große Resonanz

190 Jahre –
ein Grund zum Feiern

Hunderte Gäste bevölkerten das Firmengelände von Rhodius in Burgbrohl, wo ein buntes Rahmenprogramm für gute Unterhaltung sorgte wie der Menschenkicker, der Groß und Klein viel Spaß bereitete. Foto: Rhodius Unternehmensgruppe

10.07.2017 - 11:00

Burgbrohl. Kürzlich fand bei strahlendem Sonnenschein das Familienfest der Rhodius Unternehmensgruppe auf dem Firmengelände in Burgbrohl statt. Knapp 800 Gäste, darunter Mitarbeiter, Rentner und Angehörige, folgten der Einladung der Geschäftsführung. Anlass der Feierlichkeiten war das 190. Firmenjubiläum der Unternehmensgruppe. 190 Jahre Tradition, 190 Jahre Familienunternehmen, 190 Jahre regionale Verwurzelung, 190 Jahre Rhodius.

Für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt: Neben den hauseigenen Erfrischungsgetränken erfreuten sich die Gäste an einem großen Speisenangebot. Von Barbecue über Pizza und Pasta bis hin zu Kaffee und Kuchen war für jeden Geschmack etwas dabei.

Auf ihre Kosten kamen nicht nur die Kids mit Hüpfburg, Kinderschminken und Eiswagen. Auch die Größeren hatten ihren Spaß beim Kistenklettern und Menschenkicker. Die Prinzengarde Wehr und das Männerballett Anschau rundeten das Rahmenprogramm ab und begeisterten die Zuschauer mit ihren Auftritten.

Fragen rund um die Abfüllung von Getränken und zur Herstellung von Schleifscheiben wurden in den Betriebsrundgängen ausführlich erklärt. Diese wurden sehr gut angenommen, denn wann sonst bekommt man schon einmal die Gelegenheit, solch beeindruckende Anlagen und die Arbeitsplätze der Familienmitglieder zu besichtigen?

Der Höhepunkt der Veranstaltung war jedoch die Verabschiedung des geschäftsführenden Gesellschafters Dr. Karl Tack, der nach 28 Jahren im Unternehmen aus der aktiven Geschäftsführung in den Beirat der Rhodius Gruppe wechselt. Der eigens für ihn gedrehte kleine Film über sein Lebenswerk und die anschließende Ansprache Tacks wurden mit stehenden Ovationen und minutenlangem Applaus seiner Mitarbeiter bedacht.

Den Staffelstab, den er 1989 von seinem Schwiegervater Manfred Rhodius übernommen hat, übergibt der 67-Jährige an seine Kinder Frauke Helf und Hannes Tack, beide bereits Mitglied der Geschäftsführung von Rhodius Mineralquellen. Mit dem Weggang ihres Vaters werden die Geschwister zudem in die Geschäftsführung der Holdinggesellschaft aufgenommen. Diese besteht dann aus den Gesellschaftern Frauke Helf, Gerald Lichter und Hannes Tack.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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