- Anzeige - Frühjahrsweinpräsentation der Dagernova in Dernau

An zwei Tagen volles Haus in der Vinothek

Weinverkostungen kamen bestens an bei den Gästen

An zwei Tagen
volles Haus in der Vinothek

Gute Gespräche, edler Wein: Die ausverkaufte Frühjahrsweinpräsentation der Dagernova in der Vinothek in Dernau war ein voller Erfolg. Foto: Dagernova Weinmanufaktur

18.03.2017 - 12:10

Dernau. Bereits anderthalb Wochen vor der Frühjahrspräsentation meldete die Dagernova Weinmanufaktur: volles Haus, keine Tickets mehr verfügbar. Jeweils rund 200 Gäste an beiden Tagen, darunter viele Weinkenner aus dem Kölner, Bonner und Bergischen Raum, waren es schließlich, die am Freitag und Samstag ab dem späten Nachmittag die edlen Tropfen in der Vinothek genossen.

Besondere Neugier weckten natürlich die 2016er-Weine der Dagernova, vor allem aber auch der erste Blanc de Noir der Jungwinzer. Unter dem Namen „Mission Blanc“ präsentierten die Mitglieder der Gruppe stolz ihren neuen Wein und, schon einmal zur Vorfreude, eine Fassprobe des roten Spätburgunders „Zweite Mission“, der aber erst im August in den Verkauf kommt.

Auch die Präsentation der edlen Barriqueweine durch Kellermeister Günter Schüller stieß auf großes Interesse der Besucher, darunter viele neue Gesichter gerade aus dem überregionalen Bereich. Die zahlreichen Auszeichnungen von Dagernova-Weinen in den vergangenen Jahren haben offensichtlich das Augenmerk der Weinfreunde aus nah und fern weiter gesteigert. Vor Ort erhielten sie vom Dagernova-Team Informationen zu den Produkten aus erster Hand.

An den Stationen – aufgeteilt nach Rot-, Rosé- und Weißweinen – konnten rund 50 Rebensäfte der Dagernova bis hin zu den absoluten Spitzenprodukten probiert werden. Daneben wurden auch einige Raritäten aus der Schatzkammer hervorgeholt. Auch das Kloster Marienthal präsentierte sich übrigens mit seinem gesamten Sortiment, das ebenfalls große Beachtung fand.

Stärken konnten sich die Gäste zwischen durch mit den „Ahrtaler Tapas“ des Dagernova Culinariums. Raffinierte Fingerfoodvarianten wie Döppekoche am Stiel oder Scheiben von der Kalbsroulade auf Tomaten-Kartoffelragout luden immer wieder dazu ein, eine kleine Stärkung zwischen der Weinprobe zu genießen.

Die Verlosung von jeweils zwei Freikarten für das Jungwinzerevent „Maateljass“ am 28. Oktober im alten Winzerverein in Dernau wurde ebenfalls zum vollen Erfolg. Den Erlös spenden die Jungwinzer an den Jugendhilfeverein im Kreis Ahrweiler.

Am Montag wurde die Präsentation dann in die Räumlichkeiten des Culinariums verlagert. Hier lud die Dagernova ihre Kunden aus Gastronomie und Fachhandel zu einer gesonderten Verkostung. Auch hier nutzen viele Kunden die Möglichkeit zur Verkostung und persönlichen Beratung.

„Die Frühjahrspräsentation war einmal mehr ein voller Erfolg“, freuten sich die Dagernova-Vorstandsmitglied Thomas Monreal und Günter Schüller. Daher wird es auch im kommenden Jahr selbstverständlich eine Fortsetzung geben. Wer den Termin bereits dick im Kalender anstreichen möchte: Die Neuauflage wird am 9. und 10. März 2018 stattfinden.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
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