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Für Menschen mit Hörminderung und ihre Angehörigen

Bei Treffpunkt Ohr in Koblenz trifft man sich zur Weihnachtsfeier

Stimmungsvolle Feier am Sonntag, 18. Dezember

Bei Treffpunkt Ohr in Koblenz trifft man sich zur Weihnachtsfeier

Gemütliche Atmosphäre herrscht stets bei der Weihnachtsfeier von Treffpunkt Ohr. Foto: Treffpunkt Ohr

27.11.2016 - 15:30

Koblenz. Menschen mit Hörminderung bietet Treffpunkt Ohr, der Verein für besseres Hören, ein reichhaltiges Informations-, Weiterbildungs- und Unterhaltungsprogramm. Zur Teilnahme an der Weihnachtsfeier am 18. Dezember sind Menschen mit gemindertem Hörvermögen und ihre Angehören eingeladen. In den dem Verein angeschlossenen verschiedenen Selbsthilfegruppen wie „Sprachpflege“, „Gymnastik für Menière-Erkrankte“ und „CI-Träger“ wird Hilfe zur Selbsthilfe gegeben. Erfahrungen werden auch beim Wandern und Kegeln und gemeinsamen Basteln ausgetauscht. Höhepunkt des Vereinsjahres ist die Weihnachtsfeier, die immer in festlichem Rahmen stattfindet. Wer sich über den Verein und seine Angebote informieren möchte, ist dazu eingeladen, als Gast an der Weihnachtsfeier teilzunehmen, die am Sonntag, 18. Dezember zum ersten Mal im Haus Horchheimer Höhe, Von-Galen-Straße 1-5, Horchheimer Höhe, stattfindet. Mit Hilfe einer FM-Anlage ist dafür gesorgt, dass auch Teilnehmer mit starker Hörminderung dem Programm gut folgen können. Einer der Programmpunkte der stimmungsvollen Feier bei Kaffee und Kuchen ist die Darbietung der Kindergesangsgruppe „Kolibris“. Zum Schluss finden die Tombola, bei der es wieder zahlreiche schöne Preise zu gewinnen gibt, und ein gemeinsames Essen statt. Beginn ist um 14 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Gäste sind willkommen. Für Kaffee, Gebäck, Abendessen und Berechtigung zum Loskauf wird ein Teilnahmebeitrag erhoben.


Anmeldung und Information


Anmeldungen und Auskünfte in der Geschäftsstelle, Schlossstraße 25, Koblenz (Becker Hörakustik), Tel. (02 61) 3 50 50.

Presseinformation

Treffpunkt Ohr

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: "...der schweigenden Mehrheit der Europa-Befürworter ..." --- Woher nehmen die Initiatoren dieser "Bürgerinitiative" dieses Wissen? Vielleicht wollen die Völker in Europa in freier Abstimmung (Volksabstimmungen) bei der Gestaltung der Union mitwirken? So wirkt alles "übergestülpt", die EU wird als fremdbestimmendes, bürokratisches Monster wahrgenommen, was sie in Teilen auch ist und aus diesem Grunde Reformbedürftig ist. Passiert hier nichts werden vielleicht noch weitere Länder einen Austritt in Erwägung ziehen. Und ein wenig an die eigene Nation zu appelieren ist auch nicht Falsch! Immerhin sind es einige, mitunter einzigartige, Gemeinsamkeiten die in den einzelnen Nationalstaaten noch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen!
 
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