Große MBA-Absolventenfeier des RheinAhrCampus

Berufsbegleitend zum international anerkannten MBA-Titel

Berufsbegleitend zum international anerkannten MBA-Titel

65 Absolventinnen und Absolventen feierten ihren MBA-Abschluss in einem gebührendem Rahmen im Kurhaussaal des Steigenberger Hotels Bad Neuenahr.Foto: Creativ Picture

10.10.2017 - 09:28

Koblenz. Der RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz konnte nun 65 Absolventinnen und Absolventen feierlich verabschieden, die ihren MBA-Abschluss (Master of Business Administration) berufsbegleitend im Fernstudium erworben hatten. Diese besonders große Absolventengruppe – mit Familienangehörigen und Freunden waren es insgesamt 200 Gäste – feierte in gebührendem Rahmen im Kurhaussaal des Steigenberger Hotels Bad Neuenahr. In dieser Absolventengruppe gab es gleich fünf Absolvierende, die als Jahrgangsbeste besonders geehrt wurden. Zwei dieser Jahrgangsbesten hatten das MBA-Studium als sog. beruflich Qualifizierte ohne Erststudium aufgenommen. Sie haben erfolgreich an einer Eignungsprüfung teilgenommen und konnten daraufhin zugelassen werden.


Feierliche Begrüßung


Für den offiziellen Teil der Veranstaltung wurden die Absolventen mit Hut und Robe eingekleidet. Die feierliche Begrüßung übernahmen die beiden Studiengangsleiter Prof. Dr. Uwe Hansen und Prof. Dr. Thomas Mühlencoert. Weitere Grußworte folgten vom Prodekan des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz am RheinAhrCampus, Prof. Dr. Christian Paegert und dem Leiter der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH), Prof. Dr. Ralf Haderlein.


Eine vielfältige Studierendengruppe


Auch eine Absolventin, Nadine Blau, resümierte in einem Beitrag über ihre Erfahrungen als berufstätige Fernstudentin. Nadine Blau berichtete zunächst über die Vielfältigkeit der Studierendengruppe in mehrfacher Hinsicht. Zum einen die Altersstruktur, die von der jüngsten 24-jährigen Teilnehmerin bis zum ältesten, einem 60-Jährigen, reichte. Die Herkunftsorte der Fernstudierenden erstreckten sich von Sylt bis München über ganz Deutschland. Darüber hinaus stellten die unterschiedlichen Berufsgruppen und Fachrichtungen der Kommilitonen eine besondere Bereicherung für alle dar. Sie profitierten von dem Blick über den Tellerrand und dem Perspektivwechsel. „Es entstanden ein großartiges Netzwerk und Freundschaften“, betonte Blau, „die Unterstützung durch Kommilitonen und das Netzwerk haben mir sehr dabei geholfen, das Fernstudium zu meisten. Ein Online-Austausch war immer möglich, wir haben Lerngruppen gebildet und diese sehr genutzt. Ich bin sicher, dass die Freundschaften auch nach dem Studium bestehen bleiben!“.

Weitere Informationen: www.mba-fernstudienprogramm.de und www.zfh.de/mba/fernstudien.

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Kommentare

Der Landrat brachte 500 Euro mit

Gudrun Kast :
Sehr schöner Bericht, liebe Monika Fuchs
Uwe Klasen:
Nun ja, abgesehen von den positiven Auswirkungen der Renaturierung des Bächelsbaches und den negativen Erfahrungen der Betroffenen, so kann der BUND vielleicht die Aussage ("eher mit einem Ja zu beantworten") mit Daten des Umweltbundesamtes (Monitoringbericht 2015) neu beurteilen, worin "es keine erkennbare Zunahme von Starkregen in Deutschland gebe; das Ergebnis gelte auch für den Sommer: "Die Zahl der Tage mit einer Niederschlagssumme von 20 Millimeter und mehr im Sommer ist seit 1951 nahezu unverändert geblieben". Und, lt. den Prognosen der Computermodelle zum (anthroprogonen) Klimawandel sollen ja die Sommer in Deutschland trockener werden. Wie immer, nichts genaues ist bekannt!
Kugelmann:
Demokratie lebt vom WANDEL! Macht zu lange ausgeübt, führt zu Selbstüberschätzung derer, die sie glauben zu haben. „Siegessicherheit macht nämlich leichtsinnig und TRÄGE!“ Von 49. 359 Wahlberechtigten wählten 37.653 (76,28%) den CDU-Kandidaten nicht! Das bedeutet, dass sich der neue OB in den kommenden Jahren auch wieder auf eine Mehrheit von Mitbürgern abstützen muss, die sich wenig für Kommunalpolitik interessiert sowie politisch anders orientiert ist. Das macht wie so oft deutlich, welchen Stellenwert das Amt und die Person für die Bürger Neuwieds mittlerweile (40,1 % Wahlbeteiligung) besitzen. Bei einer Wahlbeteiligung (Stichwahl) von nur noch 40,41 % wurden dann aus 11.706 Stimmen 59,56 % für ihn, was letztlich heißt, dass der zukünftige Oberbürgermeister sich auf eine ihn gewählte Minderheit/Wahlberechtigte abstützt, die in naher Zukunft auch wieder unter „Artenschutz“ gestellt wird. „Wer trägt denn nun die Verantwortung für dieses „Desinteresse? Zweifelsohne Politiker mit ihrem Auftreten und Verhalten selbst.“ Wenn die negativen Erfahrungen der Bürger beim direkten Kontakt mit Politikern und Staat überwiegen, formt sich ein Bild des Versagens, des Rückzugs und der Verärgerung. Dagegen muss die Politik vorgehen - durch das Handeln vor Ort. Insofern ist es richtig, Probleme zu benennen, die der Bürger wirklich hat. Noch besser ist es, diese auch lösen zu wollen – ohne Kompetenzgerangel. Deshalb muss es heute und zukünftig lauten „Mehr Staat wagen“. Nicht, um die Wirtschaft zu reglementieren oder die Bürger zu überwachen, sondern um dort besser zu funktionieren, wo es einen berechtigten Anspruch an den Staat gibt. Im Klartext: „Dort, wo der Bürger den Staat wirklich braucht. Das kostet Geld – für die Verwaltung, Lehrer, Polizisten, Schulgebäude, Krankenhäuser etc.. Aber es ist gut angelegtes Geld. Weil Vertrauen in den Staat auch Vertrauen in die Demokratie bedeutet. Und das sollte auf keinen Fall verloren gehen.“ „BEGEISTERN durch VORBILD!“ Dem neuen Oberbürgermeister sind viel Glück und Stehvermögen zu wünschen, auf das er nicht zu einem Getriebenen und Erfüllungsgehilfen einer siegestrunkenen CDU wird, die doch schon jahrelang mit den „Hufen“ gescharrt hatte.
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