-Anzeige- Das Werk56 lädt zur großen Fete für Rettungskräfte aus Koblenz und der Region ein

Blaulichtnacht wirft Schatten voraus

Am Samstag, 19. November - Einlass ab 20 Uhr

12.11.2016 - 19:00

Koblenz. Im Einsatz müssen sie alle miteinander kooperieren und Schulter an Schulter arbeiten: egal ob im Haupt- oder Ehrenamt. Die Männer und Frauen von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst & Co. sind rund um die Uhr für die Bevölkerung in der Region in Bereitschaft. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Grund zusammen zu feiern und das über die Grenze der eigenen Organisation hinaus. Am Samstag, 19. November lädt das Werk56 erneut zur großen Fete ein: Nach dem großen Erfolg bei der Premiere im vergangenen Jahr legen die Verantwortlichen nach. Bei der Blaulichtnacht sind alle Retter eingeladen, ihren stressigen Alltag hinter sich zu lassen. „Klasse, dass das ganze erneut stattfindet“, ist der einhellige Tenor aus den sozialen Netzwerken.

Bereits im vergangenen Jahr strömten über 500 Helfer aus Koblenz und der Region ins Werk56. Miro Höfer vom Veranstalter B&K Rent GmbH ist sich sicher: ,,Wir haben viel positives Feedback erhalten“, und ergänzt, „dass wir selbst Mitglieder bei der Feuerwehr sind und wissen, dass eine solche Fete „unter seines gleichen“ immer eine tolle Sache ist“.

Was erwartet die Gäste? Neben einem guten Warm-up mit den Hits der 90er heizt in diesem Jahr die Coverrockformation „Saint“ den Gästen ein. Die bekannte Band hat sich seit Jahren einen Namen in der Region ersungen. „Uns geht es nicht nur um die Partystimmung. Wichtig ist auch der soziale Aspekt. Die Leute kennen sich aus Einsätzen und Übungen und können nun gemeinsam einmal feiern oder sich auch zu Gesprächen in den zweiten Barbereich in den Keller zurückziehen. Das ist ein weiteres Ziel unserer Veranstaltung“, meint Mitorganisator Torsten Schnack.

Die Eventhalle Werk56 bietet dazu eine tolle Atmosphäre: fabrikähnlich im Innenbereich wirkt die LED-Lichttechnik besonders förderlich für eine großartige Stimmung. „Auch für das leibliche Wohl sorgen wir. So konnten wir das noch junge Königpilsener Bierhaus aus der Koblenzer Altstadt gewinnen. Ebenso wie die Zusage für eine Promotionaktion eines bekannten Szenegetränkherstellers. Es wird abwechslungsreich“, meint Miro Höfer.

Für Marketing und Werbung verantwortlich ist Eric Brüning und er berichtet erneut von einer tollen Vorbereitungsphase: „Wir sind bei der Sponsorensuche auf viele Firmen gestoßen, die uns direkt wieder mit einer Unterstützung zugesagt haben. Auch bei der Reichweite über unserer Facebook-Aktivitäten sind wir schnell wieder auf eine technische Reichweite von mehreren tausend Menschen gekommen“, meint Brüning und ergänzt, dass natürlich auch Plakate und Flyer in die Wachen der Rettungsorganisationen verteilt wurden.

Als Medienpartner konnte Eric Brüning auch die Zeitungsmacher von BLICK aktuell gewinnen.


Interesse bekommen?


Die Blaulichtnacht findet am Samstag, 19. November im Werk56, Friedrich-Mohr-Straße 1c in Koblenz statt. Einlass ab 20 Uhr. Eintritt sechs Euro, inklusive Willkommensgetränk und Stoffbändchen. Mehr Infos auf Facebook.com/blaulichtnacht.koblenz.

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Kommentare
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!
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