- Anzeige - Brohler Mineral- und Heilbrunnen präsentiert St. Margareten Heilwasser

Calciumreich und in neuem Design

Calciumreich und in neuem Design

Facelift für einen gesunden Klassiker: Mit dem in modern-schlichtem Design gehaltenen überarbeiteten Etikett soll in Zukunft verstärkt das junge ernährungsbewusste Publikum angesprochen werden. Foto: Brohler Mineral- und Heilbrunnen GmbH

18.05.2017 - 13:51

Brohl. Ab Mai präsentiert sich St. Margareten Heilwasser in einem neuen, frischen Outfit. Die Produktausstattung wurde dem aktuellen Zeitgeist entsprechend modernisiert und deutlich verjüngt – bleibt aber für den Verbraucher dennoch eindeutig wiedererkennbar. Mit dem Relaunch der Ausstattung sollen neben den klassischen Verwendern von Heilwasser auch jüngere Zielgruppen angesprochen werden, denn das Thema Calciumversorgung spielt in jedem Lebensalter eine wichtige Rolle.

Mit 628 Milligramm Calcium pro Liter ist St. Margareten Heilwasser eines der calciumreichsten Heilwässer Deutschlands. Es dient zur Unterstützung bei Osteoporose, die medizinische Wirkung von St. Margareten Heilwasser ist amtlich anerkannt. Das Calcium liegt in St. Margareten Heilwasser bereits in gelöster Form vor und ist deshalb für den Körper besonders gut bioverfügbar. Bereits zwei Flaschen St. Margareten Heilwasser decken den Tagesbedarf an Calcium.


Alternative Calciumquelle


Neben der klassischen Anwendung zur Unterstützung bei Osteoporose ist St. Margareten Heilwasser auch eine alternative Calciumquelle für weitere Personengruppen. Immer mehr Verbraucher setzen auf eine bewusste Lebensweise und Ernährung. So verzichten Veganer und Vegetarier im Rahmen ihrer Ernährung bewusst auf eine Reihe calciumhaltiger Lebensmittel wie Milch und Milchprodukte. Auch für Personen, die an einer Laktoseintoleranz leiden, ist St. Margareten Heilwasser eine wertvolle Calciumquelle.

Ob zur Unterstützung bei Osteoporose, veganer Ernährung oder Laktoseintoleranz – mit St. Margareten Heilwasser kann der tägliche Calciumbedarf zuverlässig, ohne Kalorien und auf ganz natürliche Weise sichergestellt werden.

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Kommentare

Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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