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Gewinner des Planspiels Börse stehen fest

„Chalaev“, „420 Blaze it“ und „Die Börsenschnüffler“ erfolgreich

Teams der besten Jungbörsianer wurden ausgezeichnet

„Chalaev“, „420 Blaze it“ und
„Die Börsenschnüffler“ erfolgreich

Sparkassendirektor Guido Mombauer (4. v. r.) und Sparkassen-Mitarbeiterin Birgit Distelrath beglückwünschten im Beisein der Schulleiter Klaus Dünker und Gerald Charlier gemeinsam mit den betreuenden Lehrern Holger Fröhlich und Martin Bach die glücklichen Kreis-Sieger der 34. Spielrunde des Planspiels Börse.Foto: privat

14.03.2017 - 18:00

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Vor kurzem zeichneten Sparkassendirektor Guido Mombauer und Birgit Distelrath, Betreuerin des Planspiels Börse bei der Kreissparkasse Ahrweiler, die besten Jungbörsianer des Landkreis Ahrweiler aus. Diese kamen im 34. Jahr des Planspiels von der Realschule der Ursulinen Calvarienberg sowie von der Philipp-Freiherr-von-Boeselager Realschule, alle aus Ahrweiler. Den ersten Platz belegten „chalaev“, gefolgt vom Team „420 Blaze it“ auf Platz zwei und den „Börsenschnüfflern“ auf Platz drei.

Darüber hinaus bewiesen „die Börsenschnüffler“, ebenfalls von der Realschule Calvarienberg, ihr Geschick im Umgang mit nachhaltigen Wertpapieren und wurden Sieger in der Sonderkategorie. Neben der Anerkennung durch Sparkassenchef Guido Mombauer, die Schulleiter und die betreuenden Lehrer wurden die Siegerteams von der Kreissparkasse Ahrweiler mit einem Preisgeld in Höhe von 650 Euro für ihre Leistungen belohnt.

„Die Schülerinnen und Schüler haben es in Zeiten unruhiger Finanzmärkte nicht nur geschafft, ihr Startkapital vor Verlusten zu schützen, sondern es auch noch zu vermehren. Ohne eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit den einzelnen Unternehmenswerten, Branchenentwicklungen und dem aktuellen Wirtschaftsgeschehen wäre eine solche Leistung nicht möglich gewesen“, zog Guido Mombauer erfreut Bilanz.


28 Spielgruppen von sieben weiterführenden Schulen


Insgesamt nahmen 28 Spielgruppen von sieben weiterführenden Schulen des Landkreises Ahrweiler an dieser Runde des Planspiels Börse teil. Im Zeitraum vom 5. Oktober bis 14. Dezember 2016 hatten diese die Möglichkeit, ihr finanzwirtschaftliches Geschick unter Beweis zu stellen. Das Ziel war es, das virtuelle Startkapitel von 50.000 Euro bestmöglich zu vermehren. Dabei wurden die einzelnen Kauf- und Verkaufsaufträge mit realen Kursen abgerechnet.

Das Team, welches am Ende des Zeitraums die höchste Rendite erwirtschaftete, gewann – in diesem Jahr die „chalaev“ der Realschule Calvarienberg. Sie steigerten ihren Depotgesamtwert auf 55.399,44 Euro. Dabei investierten sie fast ausschließlich in etablierte Werte des Deutschen Aktienindexes (DAX). Diese Strategie brachte ihnen im rheinland-pfälzischen Vergleich einen hervorragenden 12. Rang unter insgesamt 1.435 Gruppen ein. Auf Platz fünf der Ranking-Liste in Rheinland-Pfalz für die beste Gruppe bei den nachhaltigen Wertpapieren landeten „Die Börsenschnüffler“, ebenfalls von der Realschule Calvarienberg.

Zu Beginn der Veranstaltung gab Birgit Distelrath einen kurzen Überblick über Ziel und Zweck des Spiels: „Das Planspiel Börse ist ein Beitrag zur Steigerung der Wertpapierkultur in Deutschland, denn je besser sich junge Menschen mit den Zusammenhängen zwischen Wirtschaft und Aktienmärkten auskennen, desto leichter fällt es ihnen später, eigene Anlageentscheidungen zu treffen.“

Das Planspiel Börse wird bereits seit 1983 von der Sparkassen-Finanzgruppe angeboten und zählt zu den erfolgreichsten Wirtschaftsplanungsspielen in ganz Europa.Pressemitteilung Kreis-

sparkasse Ahrweiler

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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